Aktuelles
Hinweis:
Aktuelle Beiträge zur Meeresfischzucht in Völklingen/Saar
finden Sie unter dem Link "Sonderteil".
(90) Vorbereitung auf das Bankgespräch
30.07.2010 - hjr - Unter diesem Titel hat der "Bundesverband
Deutscher Banken" (BDB) eine Checkliste herausgegeben, die wir
Ihnen zur Kenntnis bringen möchten. Denn die Durchführung von
Investitionsvorhaben hängt erheblich von einer optimalen Präsentation
beim potentiellen Finanzierungspartner ab.
Checkliste
(89) IRAS in Wikipedia
29.07.2010 - hjr - In der weithin bekannten Internet-Enzyklopädie
"Wikipedia" findet man unter dem Stichwort "Aquakultur" folgenden
Textauszug: "... Seit einigen Jahrzehnten wird versucht, sog.
geschlossene Kreislaufanlagen zu betreiben, um von Umwelteinflüssen
und vom hohen Wasserverbrauch möglichst unabhängig zu werden.
Viele Anlagen wurden jedoch wieder geschlossen wegen der
kostenintensiven Wasseraufbereitung und dem daran gekoppelten
hohen Energieverbrauch sowie wegen mangelnder Stabilität der
erreichten Wasserbeschaffenheit. Dieses Problem scheint allerdings
langsam gelöst zu sein. So wurde nun ein Kultursystem entwickelt,
das die gesamte Wasseraufbereitung im Tank integriert durchführt,
das „integriert-rezirkulierende Aquakultur-System“ (IRAS). Dadurch
wird der Energiebedarf minimiert und Kosten gesenkt. Die benötigte
Wärmeenergie steht an vielen Orten zum Beispiel durch Biogasanlagen
ungenutzt zur Verfügung. Durch derartige Systeme wird es in Zukunft
möglich sein, Fischprodukte ökonomisch und ökologisch an nahezu
jedem Ort der Welt herzustellen. Dadurch werden natürliche Ressourcen
geschont und durch die regionale Vermarktung Transportkosten gespart,
was ebenfalls die Umwelt entlastet und tonnenweise Treibhausgase
einspart." Weiterer Kommentar überflüssig!
(88) Fachhochschulstudie favorisiert IRAS
27.07.2010 - hjr - Das "Institut für angewandtes Stoffstrommanagement"
(IfaS) der Fachhochschule Trier hat im März 2010 ein umfassendes
"Konzept für die Modellregion Neckar-Odenwald-Kreis" im Rahmen der
Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit (BMU) erstellt. In einer 268-seitigen Studie werden
"Nutzungsvarianten für die Abwärme von Konversionstechnologien zur
effizienten Biomassenutzung" - so auch die Warmwasser-Aquakultur -
einer kritischen Würdigung unterzogen. Dabei wird das IRAS für die
vorerwähnte Modellregion ausdrücklich favorisiert. Die Gründe hierfür
sind auf den Seiten 27 und 50 ff nachlesbar. Da die gesamte Studie
sehr umfangreich ist, haben wir nur den Hauptteil (155 Seiten) ins Web
gestellt.
Studie
(87) Wochenend-Workshop "Indoor-Fishfarming"
am 25. und 26.9.2010
10.07.2010 - hjr - Für alle Einsteiger ins Fishfarming bieten wir am
25. und 26.9.2010 einen Wochenend-Workshop an. Die behandelten
Themen sind identisch mit dem Inhalt unserer CD.
Veranstaltungsort: www.landhaussteinhoff.de Preis: 250 € pro
Anmeldung (mehrere Personen pro Anmeldung sind möglich).
Verpflegung und Übernachtung sind nicht im Preis enthalten.
Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat. Anmeldungen bitte unter
info@agintec.de.
(86) Superurteil für lebenfrischen "Regiofisch"
10.07.2010 - hjr - Der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof
hat in einem Musterprozess entschieden, dass gefrorener Fisch nicht
als "frisch" gekennzeichnet werden darf sondern als "aufgetaut". Bitte
lesen Sie dazu die Notiz im aktuellen "Fischmagazin".
(85) Riesenirrtum
30.06.2010 - hjr - Im aktuellen "Fischmagazin" befindet sich ein
Artikel, der ein düsteres Bild vom Fishfarming zeichnet. Was unser
Geschäftsführer dazu zu sagen hat, entnehmen Sie bitte diesem
Leserbrief.
(84) NEU: Innovative Garnelenzucht
06.06.2010 - hjr - "Biofloc-Technologie" ist das Zauberwort eines
Expertenteams aus Belgien und den Niederlanden, die damit
Garnelen ("Litopenaeus vannamei" und "Penaeus monodon")
züchten. Mit diesem Verfahren gelangen Salzwassergarnelen
innerhalb weniger Monate zur Marktreife - und zwar mit geringer
Wasserzufuhr (lediglich das Verdunstungswasser muss ersetzt
werden) und ohne Salzfrachtproblem. Die Beschaffung der Setzlinge
ist unproblematisch, weil sie von Elterntieren aus eigener Zucht
stammen. Da die Garnelen- oder Shrimpszucht bei fast 30 Grad
Celsius stattfindet, ist sie ein ideales Betätigungsfeld für Landwirte
mit Biogasanlagen und damit verbundener Überschusswärme.
Die Nachfrage hierzulande ist riesig, weil die Importe aus Fernost
und Südamerika oft kontaminiert sind. Weil aber "der Teufel hier
besonders im Detail steckt", gilt unser bekanntes Postulat umso mehr:
Informieren, klein anfangen und mit der eigenen Qualifikation wachsen.
Wir arbeiten mit vorerwähnten Experten eng zusammen. Weitere
Einzelheiten auf Anfrage.
(83) US-Ölkatastrophe bedroht auch Europa
26.05.2010 / hjr - Wenn es nicht gelingt, die Ölkatastrophe im Golf von
Mexiko in den Griff zu bekommen, ist damit zu rechnen, dass auch Europa
betroffen ist. Dank des Golfstroms lassen sich Aallarven von der Sargassosee,
unmittelbar vor dem Golf gelegen, bis an die europäischen Küsten treiben.
Diese Reise dauert je nach Entfernung zwischen anderthalb und zwei Jahren.
Auf die gleiche Weise ist damit zu rechnen, dass auch Europa von der
Ölkatastrophe zeitversetzt heimgesucht wird. Die Auswirkungen auf Menschen,
Tiere, Umwelt und Wirtschaft sind unvorstellbar.
(82) Ausbildung zum Fischfarmer
06.05.2010 / hjr - Fischfarminteressenten, die Investitionen und die
Antragstellung von Subventionen geplant haben, bieten wir eine umfassende
Ausbildung zum Fischfarmer an. Da der Bildungsstoff herstellerneutral ist,
richtet sich unser Angebot auch an Kunden unserer Mitbewerber. Die
Ausbildung besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil.
Derartige Qualifikationsnachweise sind bei der Antragstellung öffentlicher
Finanzierungsmittel unumgänglich. Einzelheiten unter dem Link "Fortbildung".
(81) Fischfarm im Eigenbau
01.05.2010 / hjr - Jeder kennt IKEA. Man kauft, nimmt die Ware mit
oder läßt sie liefern, danach beginnt der Aufbau. Genauso kann man
sich jetzt seine eigene Fischfarm errichten - dank ausgeklügeltem
Logistikkonzept: "IRAS Do it yourself". Einzelheiten hierzu entnehmen
Sie bitte dem neuen Link "IDY-System".
(80) "Fische aus dem Haus"
21.04.2010 / hjr - Unter diesem Titel erschien ein kleiner Artikel in der
"Rheinischen Post" zum achten Seminar für Fischfarmer. Mehr ...
(79) Direktvermarktung Schlüssel zum Erfolg
19.04.2010 / hjr - Als bester Direktvermarkter und "Seafood Star 2010"
wurde vom "Fischmagazin" der Fischhof Baumüller in Wickede bei
Dortmund ausgezeichnet. Mehr ...
(78) "Lachsfieber"
06.04.2010 / hjr - Der Leidensweg des Lachses, der in mariner
Aquakultur erzeugt wird, wird in sehr beeindruckender Weise am
Beispiel des größten Lachsproduzenten der Welt, der "Marine Harvest",
demonstriert. Lassen Sie sich von dem Film in das Horrorszenarium
der Lachsproduktion entführen.
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=3971992
(77) "Heuschrecke" in U-Haft
17.03.2010 / hjr - Der Chef der weltweit größten Kaviarfarm in
Mecklenburg-Vorpommern Frank S. sitzt in U-Haft. Er soll Anleger
um ihre Gelder gebracht haben. Wieder ein Beispiel für
Größenwahn und dessen Folgen. Völklingen läßt grüßen ...
Bericht
(76) Regionale Produkte immer beliebter
11.01.2010 / hjr - Produkte aus der Region für die Region liegen im Trend.
Die Verbraucher wollen wissen, woher ihre Nahrungsmittel kommen und wie
sie hergestellt werden. Bekannte Verbrauchermärkte setzen zunehmend auf
Offenheit und Transparenz. Mehr ...
(75) Nächstes Fishfarming-Seminar: 12. bis 16. April 2010
06.01.2010 / hjr - Das siebte Fishfarming-Seminar findet wieder beim
Gartenbauzentrum der Landwirtschaftskammer in Straelen statt. Die
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Ziffer (58). Wir empfehlen jedem
Teilnehmer sich zuerst eine CD zu bestellen (Preis 150 € + MwSt), um
sich auf die Seminarthemen vorzubereiten. In diesem Fall kostet das
Seminar für den ersten Teilnehmer nur noch 350 € + MwSt
(sonst wie unter Ziffer 58). Anmeldungen unter info@agintec.de.
Bitte Name, Anschrift und Telekomdaten nicht vergessen.
(74) Risikoloser Einstieg zum Fischfarmer
13.12.2009 / hjr - Oft werden wir gefragt, wie man als Neuling am
besten ins Fishfarming einsteigt. Unsere Antwort ist immer die gleiche:
1. sich gut informieren z. B. über Internet,
2. unsere CD bestellen und Selbststudium betreiben,
3. am Seminar teilnehmen und
4. danach klein anfangen!
Mit der Zeit verfügen Newcomer über dermaßen viel Know-how,
dass sie von selbst wissen, ob und in welcher Art und Weise sie
sich im Indoor-Fishfarming etablieren wollen. Als einziger Anbieter
von professionell ausgestatteten "Trainingsanlagen" bieten wir
drei Einsteigermodelle an:
1. "IRAS Mini"
2 Becken; Jahresproduktion ca. 15 t; Preis 25.000 € + MwSt.
2. "IRAS Profi"
3 Becken; Jahresproduktion ca. 30 t; Preis 50.000 € + MwSt.
3. "IRAS Conti"
Containersystem inkl. Verarbeitung; Jahresproduktion 5 t;
Preis 45.000 € + MwSt. oder Leasing
Die angegebene Jahresproduktion bezieht sich auf die Fischart
"afrikanischer Wels" (Clarias gariepinus). Weitere Einzelheiten
hierzu finden Sie unter dem Link "Produkte" und "Wirtschaftlichkeit".
(73) Indoor-Fishfarming: Landwirtschaft oder Gewerbe?
02.12.2009 / hjr - Ob Indoor-Fishfarming zur Landwirtschaft oder zur
gewerblichen Wirtschaft gehört, erregt immer wieder die Gemüter.
Das Niedersächsische Finanzgericht hat hierzu eine klare
Entscheidung getroffen. Mehr ...
(72) Kompaktwissen Indoor-Fishfarming als CD
06.11.2009 / hjr - Erstmalig steht das gesamte Wissen auf ca. 600 Seiten
rund um das Indoor-Fishfarming als CD zur Verfügung. Sie kostet 178,50 € inkl. Mehrwertsteuer. Weitere Einzelheiten sind unten unter "Aktuelles" Nr. 66
sowie unter "Fortbildung" zu entnehmen. Zum Inhalt klicken Sie auf die CD.

(71) "Fachseminare"?
02.11.2009 / hjr - Neueinsteigern zum Indoor-Fishfarming werden
von selbsternannten Experten zunehmend "Fachseminare" angeboten,
die nur wenige Stunden dauern, inklusive der Besichtigung einer Fischfarm.
Teilnehmer berichten, dass diese Veranstaltungen endgültig dazu beitragen,
überhaupt keine Investitionen in das Indoor-Fishfarming zu tätigen, weil
das Kosten-Risiko-Verhältnis viel zu negativ sei. Grund hierfür sei die
Expertenmeinung zur Wirtschaftlichkeit von Kreislaufsystemen:
Billigimporten könne allein mit technischer Rationalisierung und hohen
Tonnagen begegnet werden. Demzufolge seien Kreislaufanlagen erst
ab 100, 200 oder sogar 2000 Jahrestonnen wirtschaftlich tragfähig.
Mit derart unrealistischen Größen sollen ausgerechnet landwirtschaftliche
Familienunternehmen zum Investieren stimuliert werden. Dass dies blanker
Unsinn ist, erfahren Interessenten erfreulicherweise sehr ausführlich auf
dieser Webseite und insbesondere in unseren Wochenseminaren.
Das nächste Seminar - inzwischen die siebte erfolgreiche Veranstaltung -
findet im April 2010 statt. Zur Vorbereitung darauf steht der Seminarinhalt
als CD zur Verfügung. Dessen konkurrenzlose Qualität ist allein schon am umfassenden Inhaltsverzeichnis erkennbar.
(70) Fischfarm-Contracting
20.10.2009 / hjr - Betreiber von Biogasanlagen wie Landwirte
wissen oft nicht wohin mit der überschüssigen Wärme.
Der Betrieb einer Fischfarm ist einer von vielen Nutzungsmöglichkeiten.
Allerdings wollen und können sich viele Landwirte mit der Materie
Fisch nicht so recht anfreunden. Mit ihrer Veränderung vom
Landwirt zum "Engergiewirt" haben sie genug zu tun. Dennoch
wollen sie das künftige Geschäft mit dem Fisch nicht ganz aus
den Augen verlieren. Landwirte haben jetzt die Möglichkeit am
Aquakulturboom zu partizipieren, indem sie mit einem Contractor
einen Vertrag abschließen, worin der Landwirt seine ungenutzten
Räume sowie seine Produktionskraft zur Verfügung stellt.
Die Kreislaufanlage wird dem Landwirt kostenlos zur Verfügung
gestellt. Er produziert zu einem vertraglich geregelten Selbstkostenpreis
und bekommt darüberhinaus noch den jährlichen KWK-Wärmebonus.
Die Verarbeitung und die Vermarktung der veredelten Fischprodukte
gehört zu den Aufgaben des Contractors. Auch der hat Vorteile aus
dieser Arbeitsteilung, denn er bekommt einen lukrativen Zuschuss auf
seine Investitionskosten sowie für sein innovatives regionales Fischmarketing.
Schema
Pressenotiz
(69) Warnung vor Nachahmungen
15.10.2009 / hjr - Interessenten des Indoor-Fishfarmings, die meinen,
man könne Zeit und Kosten sparen, indem man unsere Systeme,
die wir in jahrelanger Arbeit entwickelt haben, kopiert und nachbaut,
seien gewarnt. Der Gesetzgeber hierzulande und die EU haben
Nachahmungen einen Riegel vorgeschoben: Unabhängig von
Patent-, Gebrauchsmuster- und Markenrechten gehören Produkt-
oder Verfahrensnachahmungen zum Geltungsbereich des
"Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb" (UWG) und
zwar sowohl für alle EU-Staaten als auch für übrige Staaten,
die ihre Leistungen innerhalb der EU anbieten. Alle Plagiate,
unabhängig von ihrer Herkunft, werden aus dem Verkehr
gezogen. Deren Anbieter erhalten zudem eine empfindliche
Strafe. Daher: Hände weg von Nachahmungen! Originale
sind auf Sicht ohnehin preiswerter - und vor allem besser
als Plagiate.
(68) Seminarimpressionen
11.10.2009 / hjr - Um einen kleinen Einblick in unsere Seminare
zu bekommen, haben wir ein paar Schnappschüsse von zwei
Veranstaltungen zusammengestellt. Wie daraus unschwer erkennbar ist,
wird viel Abwechslungsreiches geboten. Bilder
(67) Erfolgreiches Seminar "Indoor-Fishfarming"
11.10.2009 / djb - Zum sechsten Mal veranstaltete die AGINTEC
vom 5. bis 9. Oktober 2009 - diesmal erstmalig beim Gartenbauzentrum
der Landwirtschaftskammer NRW in Straelen - das nochmals verfeinerte
Seminar zum Thema "Indoor-Fishfarming". Fachkundige Referenten
informierten die Teilnehmer zu den vielfältigen Sachverhalten, die vor
und bei dem Betrieb derartiger Anlagen zu berücksichtigen sind.
Die Teilnahme und die zum Abschluss ausgehändigten Zertifikate
sind ein gewichtiges Kriterium beim erfolgreichen Einwerben von
Finanzierungen und Förderungen für Neu- und Erweiterungsinvestitionen
bei Kreislaufsystemen zur Fischproduktion. Das nächste Seminar ist für
April 2010 geplant. Rechtzeitige Anmeldung empfiehlt sich, da die
Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist.
(66) NEU: Kompaktwissen Indoor-Fishfarming als CD
08.10.2009 - Erstmalig steht das Zukunftsthema "Indoor-Fishfarming"
jetzt als CD zur Verfügung. Es umfasst alle Aspekte des Einstiegs in
das Indoor-Fishfarming wie Aufbau und Funktion von Kreislaufanlagen,
Wasserchemie und Analyseverfahren, Fischanatomie und -pathologie, Farmmanagement, Verarbeitung und Vermarktung von Aquakulturerzeugnissen,
Finanzierung und Förderung kompletter Fischfarmen sowie dazugehörige
rechtliche Vorschriften. Hinzu kommen individuell beeinflussbare
Kalkulationstabellen zur Ermittlung der Selbstkosten unterschiedlicher
Fischarten sowie Auslegungsberechnungen von Kreislaufanlagen und
universell einsetzbare Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen.
Die sehr umfangreiche CD ist gegen Vorauszahlung nach
Rechnungsempfang für 178,50 € inkl. MwSt. zu beziehen.
Ein Aktualisierungsservice über das Internet ist im Preis enthalten.
Bestellungen nehmen wir unter info@agintec.de entgegen.
Bitte geben Sie Ihre vollständige Versand- und Rechnungsanschrift
sowie Ihre Rufnummern an.
Bei späterer Seminarteilnahme erfolgt eine Verrechnung
mit den Seminargebühren.
(65) "Fischzuchtführerschein" für Indoor-Fishfarming
24.09.2009 - Vom 5. bis 9. Oktober 2009 haben künftige Fischfarmer
wieder die Möglichkeit sich über alle Themen in Verbindung mit
Indoor-Fishfarming ausführlich zu informieren und in der späteren
Praxis anzuwenden. Mit dieser praxisbezogenen Veranstaltung
erfahren die Teilnehmer, wie man Schritt für Schritt und ohne Risiko
in diesen Zukunftsmarkt einsteigen kann. Weitere Einzelheiten
entnehmen Sie bitte dem
Seminarfahrplan
(64) Energie aus Abfall
20.09.2009 - Die meisten Industrie- und Hausabfälle können
in einem Thermolysekraftwerk (TKW) über ein Blockheizkraftwerk
zu Wärme und Strom verwandelt werden. Dabei werden die
unterschiedlichen Moleküle des Abfalls über einen kontrollierten
Heizprozess (vgl. Holzkohle) in seine Grundelemente gespalten.
Vorteil gegenüber Biogasanlagen: 1. Nutzungsgrad fast 100 %
(Biogas ca. 60 %); 2. Sofortige Verfügbarkeit (Biogas mehrere
Wochen); 3. Mehrfach höherer Ertragswert bei relativ minimalen
Investionskosten; 4. Geringer Flächenbedarf für Rohstoff-Input.
Herkömmliche Heizkraftwerke sind mit diesem Verfahren obsolet.
Da langfristige Verträge mit Kommunen oder privaten Betreibern
bestehen, wird sich diese innovative Technik in Bezug auf die reine
Abfallverwertung überwiegend im Ausland bewähren. Aus diesem
Grund bleibt die Nutzung dieses Verfahrens hierzulande auf
nachwachsende Rohstoffe, Grünschnitt und ähnliche Stoffe
zunächst einmal beschränkt. Eine TKW-Pilotanlage kann
besichtigt werden.
(63) Strom aus dem Rhein
20.09.2009 - Das Aquakulturzentrum Orsoy (AZO) bezieht seine
elektrische Energie aus einem Strömungskraftwerk (SKW) aus
dem Rhein. In unmittelbarer Nähe zum AZO wird ein Ponton installiert,
in dem mehrere Wasserräder integriert sind. Die drehen sich durch
die Rheinströmung und treiben einen großen Dynamo an. Damit
wird ein Großteil des elektrischen Energiebedarfs des AZO gedeckt.
Letzterer besteht hauptsächlich aus Gebläsen, die für die
IRAS-Aufzuchtbecken benötigt werden. Da die Hauptkostenfaktoren
bei der Kreislauf-Aquakultur - neben dem Futter - die Energiekosten sind,
kann die Fischproduktion nunmehr noch günstiger erfolgen.
(62) Neues Aquakulturzentrum in Orsoy (NRW)
31.08.2009 - Im Gewerbegebiet Rheinberg-Orsoy entsteht das
"Aquakulturzentrum Orsoy (AZO)". In einer ehemaligen Schnapsbrennerei
auf einer umbauten Fläche von 1.000 m² wird eine Indoor-Fischfarm
mit einer Fischzucht-Kreislaufanlage nach dem IRAS-System betrieben.
Im 1. OG entsteht eine professionelle Verarbeitung; darüber wird ein
Vertriebs-und Schulungszentrum installiert. Von hier aus wird der
Niederrhein sowie das Ruhrgebiet mit lebendfrischem Fisch nach dem
"Regiofisch"-Prinzip versorgt (s. Link). Durch die Kooperation mit
Teichwirtschaften und anderen Fischfarmern aus der Region wird
Frischfisch vollkommen neu definiert. Das exklusive Angebot umfasst
alle gängigen Süßwasserfische von Aal bis Zander sowie Shrimps
und Seefische - und zwar lebendfrisch! Die Eröffnung des AZO ist
im Herbst 2010 geplant. Auch die AGINTEC erhält dort ein
neues Zuhause.
Fotos
(61) Aquakultur-Contracting
16.08.2009 - Landwirte mit Biogasanlagen können jetzt
mit "Aquakulktur-Contracting"risikofrei in die Kreislaufaquakultur
einsteigen. Investitionskosten für das Anlagesystem, Verarbeitung
und Vertrieb ist Sache des Contractor-Expertenteams, wie sein künftiger
Vertragspartner auch genannt wird. Neben einem vertraglich gesicherten
Verkaufserlös inklusive Gewinnmarge, bekommt der Landwirt zudem
noch den KWK-Wärmebonus. Der allseitige Nutzen liegt auf der Hand:
Kein Investitionsrisiko, sinnvolle Nutzung brachliegender Räume,
Schaffung neuer Arbeitsplätze, Drosselung hoher Fischimporte,
Schonung natürlicher Ressourcen, kaum Logistikaufwand und weltweiter
Umweltschutz. Verbraucher können lebendfrische Produkte genießen
- und zwar aus ihrer Region! Dabei können sie sich selbst überzeugen,
woher die Produkte stammen und wie sie verarbeitet werden.
Aquakultur-Contracting ermöglicht eine ökologisch und ökonomisch
transparente Nahrungsmittelproduktion auf höchstem Niveau. Details
hierzu sollten persönlich erörtert werden.
(60) Offener Brief an IfB Potsdam
16.07.2009 - In der "Bauernzeitung" der 22. Woche 2009 erschien
ein Bericht unter dem Titel "Fischproduzent im Nebenerwerb".
Anlass genug, um darauf mit einem Offenen Brief zu antworten. Mehr ...
(59) Expertenmärchen
12.07.2009 - Immer wieder hört man kritische Stimmen von
so genannten Experten zur Kreislaufaquakultur. Mehr ...
(58) "Fischzuchtführerschein" im Gartenbauzentrum Straelen
03.07.2009 - Das unter Ziffer 54 ausgeschriebene Seminar
findet im Gartenbauzentrum Straelen der Landwirtschaftskammer
NRW (http://www.lvg-straelen-lwkr.de) statt. Zur Tagesverpflegung
steht eine Kantine zur Verfügung. Die Teilnehmeranzahl ist auf 25
beschränkt. Die Seminargebühr beträgt 500,00 € zuzüglich MwSt.
inkl. CD und Abschlusszertifikat. Jeder weitere Teilnehmer einer
Anmeldung zahlt nur 250,00 €. Die Seminargebühr wird mit der
Anmeldung fällig. Nach Eingang der Gebühr reservieren wir Ihnen
einen Seminarplatz. Bei Stornierung der Anmeldung bis zu sechs
Wochen vor Seminartermin Rückerstattung von 75 %,
vier Wochen 50 %, zwei Wochen 25 % der Teilnahmegebühr.
Seminaranmeldungen bitte an unser Büro info@agintec.de.
Unterkunftsmöglichkeiten bestehen im "Straelener Hof"
(http://www.straelenerhof.de) oder in anderen Hotels in der Umgebung.
Die Hotel-Reservierung obliegt den Teilnehmern.
(57) Folgenschwere Nitratlast
01.07.2009 - Hohe Nitratwerte seien unschädlich für die Fische, hört
man immer wieder. Das mag sein. Aber Fische mit hohen Nitratwerten
schmecken muffig und - was noch schlimmer ist - im menschlichen
Körper entsteht aus Nitrat Nitrit. Aus Nitrit und Aminen
(= Ammoniak-"Verwandte") entstehen Nitrosamine, die vor allem
im sauren Milieu, wie im menschlichen Magen, krebserregend sind.
Ganz besonders in Kreislaufanlagen und vor allem bei niedrigen
Wasseraustauschraten - womit sich mancher Hersteller gern brüstet -
entstehen hohe Nitratwerte. Man könnte das Nitrat zu Stickstoff
reduzieren (=Denitrifikation), wofür aber eine Kohlenstoffquelle
(z. B. Methanol) benötigt wird. Weil das aber zu teuer ist oder
man diese Zusammenhänge einfach nicht weiß, verzichtet man
auf eine Nitratreduktion bzw. Denitrifikation. Anders beim IRAS:
Hier existiert direkt unter dem Produktionsteil der Fische eine
anaerobe Zone als Denitrifikation. Der für diesen Reduktionsprozess
notwendige Kohlenstoff wird unmittelbar aus den Exkremten und
Futterresten gewonnen. Im Fachjargon der Klärtechnik nennt man
dieses kostengünstige Verfahren "vorgeschaltete Denitrifikation".
Ausgeklügelte Verfahrenstechnik, Transparenz und echte ökologische
Intensiv-Fischzucht - das sind IRAS-Attribute.
(56) Algenfutter für Shrimps, Tilapia & Co
21.06.2009 - Getrocknete Algen, Erbsenproteine und Faserstoffe
ergeben ein hervorragendes Futter für Shrimps, Tilapia und Co.
Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die ökologische Fischzucht mit positiver Ökobilanz. Überschußwärme von Biogasanlagen wird
gewinnbringend genutzt und zudem noch gefördert. Kritiker der
Kreislaufaquakultur haben nichts mehr zu kritisieren. Mehr...
(55) Wirtschaftlichkeit von Kreislaufanlagen
06.06.2009 - Immer wieder kommentieren angesehene
Fischereiexperten die Marktsituation beim Fisch und
behaupten, die Kreislaufaquakultur wäre bei bestimmten
Fischarten weitgehend unrentabel. Wie diese Fehlinterpretation
der tatsächlichen Marktverhältnisse zu bewerten ist, können Sie
im beigefügten Artikel lesen. Bitte beachten Sie auch in diesem
Zusammenhang unseren Artikel Nr. 32 vom 12.10.2008 und
unseren Link "Wirtschaftlichkeit". Mehr ...
(54) Intensiv-Fischzucht-Seminar
05.06.2009 - Das sechste Intenisv-Fischzucht-Seminar
("Fischzucht-Führerschein") findet in der Woche vom
5. bis 9. Oktober 2009 beim Gartenbauzentrum der
Landwirtschaftskammer in Straelen (http://www.lvg-straelen-lwkr.de) am Niederrhein statt. Unterkunftsmöglichkeiten im "Straelener Hof"
(http://www.straelenerhof.de) oder in anderen Hotels in der Umgebung.
Die Seminargebühr beträgt 500 € + MwSt. inkl. Handbuch. Die
Teilnehmerzahl ist auf 25 bersonen begrenzt.
Anmeldungen bei uns; Unterkunft und Verpflegung sind mit dem
Hotel direkt abzurechnen.
(53) Autarke Kreislauffarm in NRW
10.05.2009 - Mit selbsterzeugtem Strom und selbsterzeugter
Wärme aus Biogas werden Welse, Zander und Shrimps auf einer
Gesamtfläche von ca. 10.000 m² hergestellt. Das Futter hierfür
kommt aus einer Algen- und Pflanzenfarm, die mit Fischgülle und
dem Kohlendioxid des Blockheizkraftwerkes versorgt wird. Die
Futterherstellung erfolgt mittels speziellem Trocknungsverfahren,
wozu die Überschusswärme aus der Biogasanlage eingesetzt wird.
In einer Pflanzenfarm wird die restliche Fischgülle zur Herstellung
von Gemüse und Früchten verwendet. Ein Investor aus NRW hat
unser Expertenteam mit der Durchführung dieses weltweit
einmaligen Projektes beauftragt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Schema
(52) Fette Beute bei der Fischzucht
05.05.2009 - Wie die allgemeine Lage in der Fischzucht ist,
macht ein Artikel der "Wirtschaftswoche" vom 18.03.2008 unter
dem Titel "Fette Beute bei der Fischzucht" deutlich.
(51) Globalplayer in letzten Zuckungen
28.04.2009 - Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen CC
wegen Kapitalanlagebetrug. Was dort abgeht, hat mit seriösem
Fischfarming nichts gemeinsam.
(50) Fünftes Intensiv-Fischzucht-Seminar erfolgreich
beendet
25.04.2009 - Heute wurde das fünfte Intensiv-Fischzucht-Seminar alias
"Fischzuchtführerschein" erfolgreich abgeschlossen. Wie man auf dem
Foto sehen kann, waren die Teilnehmer offensichtlich zufrieden.
Das nächste Seminar findet im September 2009 (7. bis 11.9.2009) statt.
Foto
(49) Größte Fischfarm Europas in den Schlagzeilen
17.04.2009 - In der Schweiz überschlagen sich die Nachrichten um die
Schließung der größten Fischfarm Europas.
(48) Regiofisch - lebendfrisch aus der Region
für die Region
07.04.2009 - Unser Netzwerk "Regiofisch" liefert lebendfrische Fische.
Unser außergewöhnliches Angebot finden Sie unter der Rubrik
"Marketing / Regiofisch".
(47) Artikel entfernt
(46) Melander-Fischfarm
01.04.2009 - Aktuellen Meldungen nach, wird die Melander-Fischfarm
in der Schweiz wegen ungesetzlicher Fischtötungsmethode kritisiert.
Diese Kritik ist nicht gerechtfertigt. Die Unterkühlung und die
anschließende Schlachtung von Fischen dürfte "humaner" sein als
der millionenfache Erstickungstod auf einem Fischkutter oder nicht
richtig ausgeführten Kopfschlägen. Man darf gespannt sein, wie der
Konflikt zwischen Unternehmer und den Behörden endet. Ob der
Unternehmer seine Farm stilllegt, wie er gedroht hat, ist kaum zu glauben.
Dafür hat er schon zu viel investiert. Auch für die Branche wäre es ein
Verlust, weil deren Bedeutung mit jeder erfolgreichen Fischfarm zunimmt.
Mit den ersten Windkraft- oder Biogasanlagen war das genauso.
(45) "Auftragsbeschaffungsverein" in MV im Zwielicht
22.03.2009 - Bereits in den 90-iger Jahren mußte ein Aquakultur-Unternehmer
aus NRW die leidvolle Erfahrung einer mehrjährigen Haftstrafe machen, weil
er seinen Anlegern zu hohe Gewinne versprochen hatte, sie aber nicht realiseren konnte. Trotz weltweiter Wirtschaftskrise und damit verbundener Offenlegung korrupter Machenschaften, geben sich selbsternannte Experten immer wieder
dem "Märchen vom großen Geld ohne echte Leistung" hin oder schmücken
sich mit fremden Federn. Die folgende Geschichte, die sich derzeit in den
neuen Bundesländern abspielt, ist der Beweis dafür. Lesen Sie selbst. Mehr ...
Weitere Hintergründe
19.07.2009 - Das Innenministerium hat die Entziehung der Rechtsfähigkeit
abgelehnt, mit der Begründung, der Verein wäre nicht wirtschaftlich tätig.
Jetzt wird sich das Verwaltungsgericht mit dem Sachverhalt beschäftigen
müssen. Eine diesbezügliche Festellungsklage ist auf dem Weg.
07.05.2009 - Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern bearbeitet
unseren Antrag auf Entziehung der Rechtsfähigkeit gemäß § 43 Abs. 2 BGB.
Das Aktenzeichen lautet II 230 - 212.112/04.
05.04.2009 - Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt gegen den
"Auftragsbeschaffungsverein" wegen Verdachts auf Subventionsbetrug.
Das Aktenzeichen lautet 417 Js 8244/09.
(44) Biogas und Fischfarming
20.03.2009 - In einer Biogasanlage entsteht durch Vergärung
von Gülle, Bioabfällen und Pflanzen Biogas. Damit wird ein
Blockheizkraftwerk (BHKW) betrieben, in dem ein Generator
Strom und Wärme erzeugt. Der Strom wird ins öffentliche Netz
eingespeist, wofür der Stromerzeuger eine Vergütung vom
Netzbetreiber nach dem Erneuerbaren Energie Gesetz (EEG) erhält.
Falls die Wärme nicht vollständig anderweitig genutzt wird, steht sie
zur Raum- und Wasserbeheizung einer Fischfarm zur Verfügung.
Dafür erhält der Wärmelieferant gemäß EEG einen "KWK-Bonus"
(KWK = Kraft-Wärme-Kopplung) in Höhe von 2 Cent pro Kilowattstunde.
Wird die in einer Fischfarm anfallende Fischgülle nicht anderweitig genutzt
(Hortikultur u. ä.), kann sie als Rohstoff dem Fäulnisprozess der
Biogasanlage wieder zugeführt werden. Damit ist der Energie- und
Stoffkreislauf zwischen Biogasanlage und Fischfarm geschlossen.
Die relativ hohen Energiekosten einer Fischfarm werden dadurch
erheblich gesenkt.
(43) IRAS auf einen Blick
20.03.2009 - Das IRAS-Intensiv-Fischzuchtsytem mit integrierter
Klärtechnik und Wasseraufbereitung besteht aus drei Grundelementen
unterschiedlicher Dimension, die sich beliebig zu einer Fischfarm
kombinieren lassen:
1. Aufzuchtbecken (Produktives Wasservolumen ab 2 m³/Becken)
2. Mastbecken und (Produktives Wasservolumen von 10 bis > 500 m³/Becken)
3. Hälterbecken.
Herausragende Vorteile:
- Geringer Montageaufwand durch hohen Vorfertigungsgrad
- Hohe Anpassungsfähigkeit an bestehende Raumverhältnisse
- Hohe Produktionsflexibilität durch Klär- und Aufbereitungstechnik
- in jedem Becken
- Keine Nistplätze für fischgiftige Organismen durch unzugängliche
- Rohre und Ecken
- Keine aufwendigen Pumpen, Pumpensümpfe und ähnlich komplizierte
- Technik
- Kein Hin- und Herpumpen des gesamten Wasserkörpers (vgl. RAS-Technik)
- Hohe Wasserströmung in jedem Becken durch unmittelbare,
- naturnahe Nutzung der Druckbelüftung
- Nitrifikation, Sedimentation, Denitrifikation und Zyklonflotation
- in jedem Becken
- Mechanische Filter und Siebe stehen optional zur Verfügung
- Kontrollfenster für Fischverhalten und optische Wasserqualität
- Einfache Bedienung und Wartung durch übersichtliche Technik
- Süß- und Salzwassertauglich
- Niedrige Investitionskosten durch ausgeklügelte Verfahrenstechnik
- und hohem Flexibilitätsgrad
- Einfache Koppelung an regenerative Energie- und
- Nährstoff-Kreislauf-Konzepte
Bilder
(42) Globaler Fischtourismus und seine Folgen
13.03.2009 - 80 % der Fischrohware wird hierzulande importiert
- vieles vom anderen Ende der Erde. Die verhehrenden Folgen dieser Marketingstrategie einiger Globalplayer auf die einheimische
Wirtschaft armer Länder, macht ein "Spiegel-online"-Artikel sehr deutlich.
"Geiz-ist-geil- und Discount-Mentalität" sind alles andere als nachhaltig
und vernünftig, weil sie den Beschaffungsmarkt-"Partner" rücksichtlos in
den Ruin treiben. Deren Vertreter treten wie ehemalige Kolonialfürsten vor
Ort auf und diktieren den Fischern ihre Hungerpreise. Angesichts dessen
wundert's nicht, dass der "Weltfriede" noch in weiter Ferne liegt. Von ganz
anderer Qualität ist dagegen unser "Regiofisch"-Konzept". Dieses Konzept
ist auch für ärmere Länder hervorragend geeignet (s. Artikel Nr. 24).
Bitte lesen Sie selbst.
(41) Achtung "Heuschrecken" !
08.03.2009 - Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist noch nicht überwunden,
schon ziehen wieder Zauberkünstler durch die Lande und machen
Versprechungen, die sie nur zum Teil oder überhaupt nicht halten können.
Hauptsächlich in den neuen Bundesländern, wo es hohe Zuschüsse zu kassieren
gibt, werden Investoren mit "Bioenergiekonzepten" und ähnlichen Projekten
gelockt. Die Biogasanlagen sollen u. a. mit Fischgülle betrieben werden.
Uns ist keine Anlage bekannt, die das mit Erfolg praktiziert. Die Überschusswärme
der Biogaserzeugung soll in der Fischzucht genutzt werden. Zudem
sollen exotische Speisefische und ähnliche neue Aquakulturkandidaten
in ungeheuren Tonnagen produziert werden. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, vorausgesetzt die hierzu notwendige
Praxiserfahrung ist vorhanden und das Ganze wird zunächst in kleineren Dimensionen betrieben. Denn bekanntlich steckt ja der Teufel im Detail. All diese
schönen Projektideen müssen auf Sicht - also langfristig - bewiesen werden.
Diese Beweise stehen aber allesamt noch aus. Sowohl bei der Biogaserzeugung
als auch in der Fischzucht sind zahlreiche Makro- und Mikroorganismen nun
mal in "Balance" zu halten, was in praxi nicht ganz einfach ist. Auch wir befassen uns mit solchen Vorhaben schon seit Jahren. Bevor wir aber anderer Leute
Geld verzocken, erbringen wir zunächst in kleinen, überschaubaren Dimensionen
die Beweise was funktioniert und was nicht. Das unterscheidet uns von
"Heuschrecken". Bei solch vollmundig angepriesenen Großprojekten raten wir
daher zur äußersten Vorsicht - was insbesondere für Kommunen gilt.
(40) UNO-Bericht zur weltweiten Fischereisituation
02.03.2009 - Die UNO hat einen Bericht zur Lage der Fischereisituation
in der Welt veröffentlicht.
Mehr ...
(39) Entscheidungskriterien beim Fishfarming
22.02.2009 - Wer sich mit dem Gedanken trägt, in das Fishfarming
einzusteigen, steht vor einem Wust ungeklärter Fragen. Die wichtigsten
haben wir kurz und bündig zusammengefasst. Darüber hinaus empfehlen
wir auch einen Blick auf den Link "Fragen" zu werfen.
Mehr ...
(38) Konzept kopiert - Schutzrechte verletzt ?
20.02.2009 - Mit der angeblichen Errichtung einer Fischfarm,
erwirkten zwei Handwerker aus NRW eine kostenlose Probestellung
einer IRAS-Testanlage für sechs Monate. Nach vier Monaten erfolgreicher
Mastperiode, wollten wir wissen, ob das Projekt nunmehr auch realisiert
werden soll. Man teilte mit, dass die Anlage nicht gekauft werde und
wie es mit der geplanten Fischfarm weitergehe, wisse man nicht. Daher
haben wir die Probestellung vorzeitig beendet. Die mit Biomasse
versehenen Füllkörper, dem "Herz" der biologischen Wasseraufbereitung,
wurden erst nach Einleitung eines Mahnverfahrens käuflich erworben.
Sie waren notwendig, um die in der Aufzucht befindlichen Fische weiterhin
am Leben zu erhalten. Inzwischen wurde bekannt, dass die Handwerker
eine "Edelfischfarm" in Form einer GmbH errichtet haben. Gegenstand der
GmbH gleicht unserem Konzept bis ins Detail. Auch die IRAS-Technik wird
- in abgewandelter Form, versteht sich - ebenfalls weiter genutzt.
Ob und inwieweit hier Rechtsnormen verletzt wurden, wird derzeit geprüft.
(37) "Zukunft Aquakultur" ?
08.02.2009 – Am 6.2.2009 erschien im Vox-TV unter o. a. Titel
ein 90-minütiger Fernsehfilm von "Spiegel-TV" zur Zukunft der Aquakultur
in Deutschland. Im Mittelpunkt standen ausschließlich die Marktführer
des Fischhandels, der Aal-, Kaviar- und Lachszucht sowie ein Exkurs
in die Entwicklung der deutschen Muschelzucht. Trotz einiger interessanter
Details wurde das Thema schlicht verfehlt. Viele Beiträge demonstrierten
genau das Gegenteil dessen, was in Zukunft nicht mehr sein soll: Weltweiter
"Fischtourismus" mit immensem Logistikaufwand, hoher Umweltbealstung
und Ausbeutung ärmerer Länder. Bio- oder Ökolabels sind hierbei lediglich
eine Farce. Zeitweise hatte man den Eindruck, es handele sich hier um
einen Firmenfilm eines bekannten Fischunternehmens. Die tatsächlichen
Innovationen kleiner und mittlerer Unternehmen in der Aquakultur wurden
ignoriert. Gerade mittelständische Firmen sorgen aber dafür, dass künftig
keine Importe aus Fernost, Afrika oder Südamerika mehr benötigt werden,
weil sie nach und nach durch inländische Fischproduktion ersetzt werden.
In der Unabhängigkeit globaler Beschaffungsmärkte liegt der eigentliche Reiz,
sich mit der Aquakultur überhaupt zu befassen. Bleibt zu hoffen, dass die
Medien sich künftig mit dieser unaufhaltsamen Entwicklung in der Aquakultur
intensiver und differenzierter auseinandersetzen.
(36) IRAS-Historie
03.02.2009 - Die Entwicklung des IRAS hat über 10 Jahre gedauert.
Betrachten Sie die wichtigsten Etappen dieser Entwicklungszeit. Zudem
können Sie das gesamte Beckensystem überblicken. Diese Einzelkomponeten ermöglichen sämtliche Dimensionen von Fischfarmen. Ebenso werden damit
räumliche Probleme kostengünstig gelöst.
(35) IRAS in der Fertigung
18.12.2008 - Die neuen, verbesserten IRAS-Systeme gehen in Serie.
Hier ein paar Fotos aus der Fertigung.
Bilder
Weitere Bilder
(34) Lebendfischbecken
04.12.2008 - Dank konsequenter Anwendung des IRAS-Systems,
stehen jetzt Lebendfischbecken für Großküchen und Gastronomiebetriebe
zur Verfügung. So erhalten Verbraucher lebendfrische Fische aus ihrer
Region. Die jahrelange Irreführung beim Fischeinkauf, wonach überlagerter
und gefrorener Fisch als "frisch" verkauft wurde, ist jetzt vorbei. Frische ist
jetzt sichtbar.
Bilder
(33) "Fischzuchtführerschein" vom 21. bis 25. April 2009
06.11.2008 - Das nächste Seminar für künftige Fischfarmer findet
in Neukirchen-Vluyn (NRW) statt. Die Veranstaltung kostet 500 € für
den ersten Teilnehmer; jeder weitere zahlt die Hälfte. Eine ausführliche
Ausschreibung folgt demnächst. Im Seminarpreis ist ein umfangreiches
Handbuch enthalten. Es kann auch separat zum Preis von 150 € bezogen
werden; bei späterer Seminarteilnahme wird dieser Preis mit dem
Seminarpreis verrechnet.
Anmeldungen bitte rechtzeitig in unserem Büro.
(32) Mit Kreislaufanlagen Geld verdienen?
12.10.2008 - Futter, Energie und Personal sind wichtige Kostenfaktoren
bei jeder Tierhaltung. Die meisten Produzenten (Landwirte) verkaufen
ihre Tiere an Verarbeiter. Während sich erstere mit dem Erlös aus ihrer
Rohproduktion "zufrieden" geben, beginnt der eigentliche Verdienst mit
der Verarbeitung und Veredelung der Rohprodukte. Mit Fischzuchtanlagen
ist es ähnlich: Auch hier werden mit der Produktion allenthalben die Kosten
gedeckt. "Echter" Verdienst Fehlanzeige. Dazu sind die Investitions- und
die laufenden Betriebskosten zu hoch. Eine Kreislaufanlage ist lediglich
eine "Produktionsmaschine" für lebendfrischen Fisch an Land . Erst die
Verarbeitung und Veredelung des Fisches machen Kreislaufanlagen zu
einem rentablen Geschäft - genau wie Milch und Fleisch in der Landwirtschaft.
(Siehe auch unseren Beitrag vom 05.05.2008)
Wirtschaftlichkeit
(31) IRAS-Videofilm
29.09.2008 - Seit nunmehr einem Jahr ist unsere IRAS-Twin-Testanlage
erfolgreich im praktischen Einsatz. Bei maximaler Auslastung der Anlage
können damit jährlich drei Tonnen Welse produziert werden (250 kg/m³
x 4 m³ x 3 Mastzyklen). Allerdings sei darauf hingewiesen, dass die Anlage
nicht zur Mast konzipiert ist sondern als Setzlings- und Jungfischaufzucht.
Für die Fischmast stehen unterschiedliche IRAS-Systeme mit großräumigem
Beckenvolumen zur Verfügung.
Unser Geschäftsführer, Herr Reinhardt, erklärt die wichtigsten Einzelheiten
des Testsystems. Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach und unkompliziert
Indoor-Fishfarming sein kann - vorausgesetzt man weiß worauf es ankommt
(wofür wir spezielle Seminare anbieten). Man beachte die hervorragende
Wasserqualität sowie die Lebendigkeit der Fische - und dass man seinen
Tieren direkt in die Augen blicken kann. Das "Speisefisch-Aquarium" und
seine übrigen Modellvarianten sind ohne üblichen Montageaufwand zu jeder
beliebigen Größe erweiterbar.
(30) Wurstprodukte aus Fischfleisch
23.09.2008 - Roh-, Brüh- oder Kochwurst wird üblicherweise aus
Fleisch, Speck, Salz und Gewürzen hergestellt. Zudem wird sie
entweder frisch, geräuchert oder gepökelt verarbeitet. Der Fettanteil
herkömmlicher Wurst beträgt zwischen 20 bis 40 % Fett (!). Somit trägt
diese "Fleischwurst" wohl kaum zu einer gesundheitsbewussten Ernährung
bei. Jetzt gibt es erstmalig eine fettarme Wurst aus Fischfleisch - mit einem
Fettanteil von ca. 10 Prozent und dazu mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren.
Zahlreiche Verbrauchertests beweisen, dass die "Fischwurst" zu einer
herkömmlichen Wurst geschmacklich nicht zu unterscheiden ist.
Das Rezept zur Herstellung von Fischwurst steht den IRAS-Kunden
zur Verfügung.
(29) Ökologisches Fischfutter
17.09.2008 - Die meisten Fische sind Fleisch fressend, d. h. sie
benötigen in ihrem Futter tierische Bestandteile wie Fischmehl und
Fischöl. Zur Herstellung eines Kilos Fischfutter werden zirka vier Kilo
Fische benötigt. Im Klartext: Vier Kilo Fische müssen für ein Kilo Futter
ihr Leben lassen. Unter ökologischen Gesichtspunkten - Stichwort
Ökobilanz - ist das d e r Nachteil in der Intensiv-Fischzucht überhaupt.
Das ist vorbei: Jetzt gibt es Fischfutter für Fleisch fressende Fische
ohne Fischmehl und -öl und zwar mit einer Vielzahl verbesserter
Eigenschaften gegenüber herkömmlichem Fischfutter. So stimmt
die Ökobilanz wieder. Mit diesem neuartigen Futter wachsen die
Fische wie wild und schmecken ganz besonders gut.
Wir berichten weiterhin.
(28) Seefisch vom Land
07.09.2008 - Was bisher nur an den Küsten gelungen ist, ist jetzt auch
an Land möglich - unabhängig vom Meer: die Aufzucht von Seefischen!
Dank ausgeklügelter Kreislauftechnik wie in Großaquarien können Seefische
in niedriger Besatzdichte und in kleinem Umfang an Land produziert werden.
Problematisch ist die Beseitigung der überschüssigen Salzfracht und die
Beschaffung der Seefisch-Setzlinge.
(27) Vorbildliches Fischmarketing
07.09.2008 - Ein Unternehmen mit jungem Team aus Wilhelmshaven
beweist, wie ideales Fischmarketing in der Praxis aussieht: Sie verkaufen
ihre lebendfrische Produkte "aus der Region in der Region", weil das Meer
direkt vor ihrer Haustür liegt. Darüber hinaus verkaufen sie - wie alle
anderen auch - nicht-lebendfrische Ware aus dem Ausland, weil auch
in Wilhelmshaven das Intensiv-Fishfarming noch nicht etabliert ist.
Geradezu vorbildlich ist der Online-Vertrieb mit der Spezialverpackung.
Dieses mittelständische Fischunternehmen steht seinem "großen Bruder"
in Bremerhaven in nichts nach. Überzeugen Sie sich selbst:
http://www.send-a-fish.de
(26) Weltweiter Fischtrend
18.07.2008 - Das ZDF brachte im Rahmen seiner Sendereihe
"Abenteuer Wissen" einen Beitrag zur Zukunft der weltweiten
Fischwirtschaft. Der Teilbeitrag zum "Cityfisch" hätte von Aquasys
sein können. Lesen Sie selbst.
Artikel urheberrechtlich geschützt, daher hier kein Abdruck!
(25) "Marifood" - Lebensmittel aus dem Wasser
11.06.2008 - Alles Leben kommt aus dem Wasser. Auch unsere
künftigen Lebensmittel. Aus Wasserlebewesen wie Fische, Algen
oder Tange werden äußerst gesunde und sehr schmackhafte
Nahrungsmittel hergestellt. "Marifood"-Produkte wie Wurst oder
Schinken aus Fisch und Algen. Die sind äußerst fettarm (ca. 10 %),
schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose) und
entsprechen - dank moderner Lebensmitteltechnik - dem europäischen
Geschmack in verblüffender Art und Weise. Demnächst stellen wir Ihnen
unsere "Meeres-Lebensmittel" vor. Lassen Sie sich überraschen!
Pressemitteilung
(24) "Regiofisch" aus der Region für die Region
10.05.2008 - Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie der Farmfisch
am besten vermarktet wird. Hier die Antwort:
Flyer
Ablauforganisation
(23) Zukunftsmarkt Indoor-Fishfarming?
05.05.2008 - Immer wieder wird diese Frage diskutiert. Lesen Sie,
was unser Experte dazu sagt.
Artikel
(22) Zyklonflotation in Aktion
25.04.2008 - Die beigefügten Fotos zeigen die IRAS-Flotation in Aktion.
So entsteht die so genannte "Fischgülle", die zusammen mit dem Schlamm
aus der Sedimentation wieder aufbereitet und an das IRAS zurückgeführt
wird. Dieses Prozesswasser-Recycling spart Wasserkosten und schont
die Umwelt. Eine echte IRAS-Leistung!
Fotos
Und das ist das Geheimnis der Zyklonflotation.
(21) Handbuch Intensivfischzucht
21.03.2008 - Das erste Handbuch zur Intensivfischzucht als
Praxisleitfaden für Quereinsteiger und "alte Hasen" ist lieferbar
(Umfang ca. 250 A-4-Seiten entspricht 500 Seiten A 5) Das
Handbuch wird vorerst als A-4-Loseblattordner herausgegeben.
Nach praktischer "Bewährung" soll es als Buch erscheinen.
Zudem beinhaltet es eine 72-seitige Broschüre mit Beratungsempfehlungen
für die gute fachliche Praxis in der Fischhaltung (Titel: "Ordnungsgemäße
Fischhaltung") der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.
Das Handbuch kostet 150,00 € plus 7 % MwSt.
Für Seminarteilnehmer (siehe unten "Fischzuchtführerschein"
Beitrag vom 05.03.2008) ist das Handbuch im Seminarpreis
enthalten. Wer zunächst nur das Handbuch erwirbt und danach
am Intensiv-Seminar teilnimmt, kann den Preis des Handbuches
mit dem Seminarpreis verrechnen.
Inhalt
(20) Seminar-Impressionen
15.03.2008 - Am 14.03.2008 wurde das erste Intensivfischzucht-Seminar
in Deutschland mit einer Exkursion erfolgreich abgeschlossen. Die
Schnappschüsse sprechen für sich. Sehen Sie selbst!
Im Mai und September 2008 wird das Seminar wiederholt
(siehe Beitrag vom 5.3.2008 - unten).
Bilder
Bilder Zerifikatsübergabe
(19) IRAS-Test
29.02.2008 - Am Niederrhein wurde eine IRAS Twin auf Herz und
Nieren getestet. Das Resultat kann sich sehen lassen.
Überzeugen Sie sich selbst.
Bilder
(18) "Fischzuchtführerschein" im März 2008
12.01.2008 - Wer Auto fahren will, benötigt einen Führerschein;
wer Intensivfischzucht betreiben will, benötigt ebenfalls einen
Nachweis seines Könnens. Die AGINTEC GmbH bietet daher
ein Intensivseminar zur Indoor-Fischzucht an und zwar
vom 10. bis 14. März 2008.
Das Seminar richtet sich an "Quereinsteiger" der Fischzucht, bei
denen oft fachliche Wissens- und Qualifikationsdefizite existieren.
Geeignete Bildungsmaßnahmen erleichtern den Einstieg in die
Intensivfischzucht. Unliebsame Überraschungen in der Praxis sowie
die Zahlung unnötigen "Lehrgeldes" werden damit weitgehend vermieden.
Zudem ist das Seminar im Rahmen geplanter Investitionsvorhaben
ein wichtiger Baustein zur Erlangung öffentlicher Fördermittel . Erfahrene
Referenten aus Theorie und Praxis garantieren einen hohen Nutzen der
Veranstaltung.
Details zum Seminar unter dem Link "Fortbildung"
(17) Von der Wann in die Pann
05.02.2008 - Die landwirtschaftliche Fischproduktion bringt
lebendfrische Fischerzeugnisse direkt an die Haustür. Mit einer
IRAS Twin oder einem größerem System - werden Fische,
Krusten- und Schalentiere unter kontrollierten Bedingungen
innerhalb einer Region hergestellt. Anschließend werden sie
in Hälterbecken der regionalen Gastronomie oder des Fachhandels
gebracht, wo sie tage- oder wochenlang lebend gehalten oder bis
zur Schlachtung gefüttert werden. Die wirklich frische Ware kann
nun nach allen Regeln der (Koch)kunst verarbeitet werden.
Frischer geht's nicht!
(16) Einstieg in Intensivfischzucht ab 25.000 €
18.01.2008 - Wer bisher in die Intensivfischzucht einsteigen wollte,
musste richtig tief in die Tasche greifen. Für zum Teil abenteuerliche
Anlagensysteme müssen immer noch sechs- bis siebenstellige Beträge
berappt werden. Das ist jetzt anders: Dank IRAS Twin ist der Start in
die Intensivfischzucht im Gebäude jetzt ab 25.000 € möglich: 17.000 €
für die Anlagentechnik und der Rest für bauseitige Maßnahmen. Mit dieser
Einstiegskonfiguration können Setzlinge, Jung- und Mastfische produziert
werden. Die IRAS Twin kommt wie ein Paket zu Ihnen; Sie sorgen bloß
noch für Wasser, Luft, Strom, Wärme sowie für Besatz und Futter - und
"ab geht die Post". Wenn Ihnen das Fischzüchten mit der Zeit so richtig
Spaß macht, dann können Sie ein System nach dem anderen dazu kaufen.
Bevor Sie aber anfangen, sollten Sie sich um Ihren persönlichen
"Fischzuchtführerschein" kümmern. Denn das Metier fordert schon einiges
an Wissen und Können.
IRAS Twin
(15) Bedenkliche Fischimporte
30.12.2007 - "Denn sie wissen nicht was sie essen"; das gilt
insbesondere für Fischimporte aus fernen Gewässern. Die
Wasserqualität in Vietnam, wo der inzwischen sehr begehrte
Pangasius herkommt, ist äußerst bedenklich. Was dort als
"Fischgewässer" bezeichnet wird, nennt man hierzulande "Fischgülle".
Niemand würde diesen Fisch essen, wenn ihm dieser Umstand
bekannt wäre. Frei nach dem Motto "Was ich nicht weiß, macht
mich nicht heiß" bleibt aber das "Gülleprodukt" weiterhin ein heiß
begehrter Renner.
Schlechtes Wasser, schlechte Fische. Im menschlichen Körper
kann aus Nitrat wieder Nitrit und Nitrosamine entstehen, die krebserregend
sind. Solche und ähnliche Gesundheitsrisiken sind beim ökologischen
Fishfarming ausgeschlossen. Hier wachsen die Fische in einem kontrollierten
Umweltmilieu auf. Die Wasserqualität entspricht sogar den Anforderungen der Trinkwasserverordnung.
IRAS ermöglicht eine sichere, vor allem "transparente" Fischproduktion.
Verbraucher sehen mit eigenen Augen, wie "ihre Fische" nach dem
neuesten Stand der Technik heranwachsen. Diese Transparenz und
diesen Qualitätsstandard können anonyme Hersteller aus dem
nahen und fernen Ausland nicht bieten.
(14) Schlammaufbereitung
09.01.2008 - Der aus einer Großanlage resultierende "Fischschlamm"
wird in einem Vorlagebehälter gesammelt. Anschließend wird er einer
Elektroflotation zugeführt. Hier werden organische und anorganische
Schadstoffe oxidiert, reduziert und "geflockt". Das "Flockulat", mit einem
Wasseranteil von ca. 98 - 99 %, wird mittels Kammerfilterpresse derart
unter Druck gesetzt, dass optisch reines Wasser und ein fester Filterkuchen
übrig bleiben. Anschließend wird das "Reinwasser" zusätzlich noch einer
Niederdruck-Membranfiltration sowie einer Ozonbehandlung unterzogen.
Übrig bleibt "echtes" Reinwasser, was dem IRAS-Prozess wieder zur
weiteren Fischproduktion zur Verfügung steht sowie ein fester Filterkuchen,
der entsorgt wird.
Bei manueller Bedienung einer Kleinanlage kann die Schlammaufbereitung,
mit relativ geringem technischen Aufwand, dezentral betrieben werden:
Jede IRAS-Anlage hat ihre eigene Schlammaufbereitung. Bei vollautomatischer
SPS-Prozesssteuerung ist sie für mehrere IRAS-Systeme zentral einsetzbar:
Einfach und effizient - eben IRAS!
Schema
(13) Innovationswettbewerb
12.12.2007 - Im Rahmen des "RegioClusters NRW" beteiligen wir
uns an einem Innovationswettbewerb mit "Aquafarming". Hier ist das
Konzept
(12) Outdoor-System
12.12.2007 - Die traditionelle Fischproduktion in offenen Gewässern
ist ökologisch nicht sinnvoll, weil der Wasserkörper mit Produktionsabfällen
stark belastet wird. Jetzt steht ein innovatives IRAS-Outdoor-System zur
Verfügung, was dieses Manko auf geniale Art ausgleicht.
Bild
(11) Hochleistungsfüllkörper
30.11.2007 - Für ganz spezielle Ansprüche an die Kapazität der biologischen
Reinigung bieten wir - anstatt Kunststofffüllkörper - innovativen Keramikschaum
zur Nitrifikation an. Dieser bietet eine Oberfläche von 4.000 m²/m³ bis 9.000 m²/m³.
Der Preis entspricht jedoch dieser hohen Leistung. (Preis auf Anfrage)
Bild
(10) Biorasen
30.11.2007 - Das "Herz" der biologischen Wasseraufbereitung in der
Nitrifikation ist der "Biorasen" auf dem Trägermaterial.
Bild
(9) IRAS mit Fischbesatz
24.11.2007 - Hier können Sie ein IRAS-System mit Fischbesatz sehen.
Bilder
Noch Bilder
(8) IRAS Twin
11.10.2007 - Aus zwei IRAS A 2 wird eine Twin. Wie, das können Sie hier sehen:
Bilder
Inbetriebnahme
(7) Lebendfrischer Ökofisch
02.09.2007 - "Öko-Aal, -Wels oder -Zander lebendfrisch auf den Tisch.
Oder: Morgens in der Wann, abends in der Pann" lauten künftig die
Vermarktungsslogans. Derartig "transparente Nahrungsmittel" aus
einer Region, sind nicht vergleichbar mit anonymer Importware.
Angesichts nicht abreißender Nahrungsmittelskandale wissen
anspruchsvolle Verbraucher diesen Nutzen von "Ökofisch" inzwischen
zu schätzen. Zahlreiche Untersuchungen bestätigen, dass Verbraucher
auch bereit sind, hierfür mehr Geld auszugeben.
Mehr ...
(6) Artikel gelöscht
(5) IRAS auf dem Prüfstand
12.06.2007 - In unserer Fertigung steht eine IRAS P 2 kurz vor
der Inbetriebnahme. Die Dichtigkeitsprüfung sowie die Wasserkreisläufe
funktionieren tadellos. Die durchsichtige Fischschleuse erinnert ein wenig
an eine Waschmaschine. Hauptsache man kann ins Innere der Anlage sehen
und darüber "abfischen" - jedoch nur bei abgesenktem Wasserspiegel!
Bilder
(4) Regionaler Fisch im Trend
22.05.2007 - Laut einem Artikel "Focus" vom 30.04.2007
"Vertrautes Essen" wollen Verbraucher genau wissen woher
ihre Lebensmittel stammen und sind bereit hierfür mehr zu bezahlen.
Indoor-Fishfarming in der Region - so wie von uns empfohlen -
liegt somit voll im Trend!
(3) Flexibilität und Betriebssicherheit
Mit wenigen Handgriffen können die vorgefertigten Kunststoffmodule
auseinander genommen, ausgetauscht und zusammengefügt werden.
Die einfache Montage und Handhabung des IRAS sowie die herausragende
Fertigungsqualität wird aus den folgenden Bildern deutlich. Auch die
auswechselbaren Elemente zu Reinigungs- und Wartungszwecken wie die
Luftausströmer, die Zyklonflotation oder der Gitterboden (hier noch ohne
Schrägklärer) sind gut erkennbar. Es gibt keinen Winkel und keine Ecken
im System, die nicht einsehbar oder zugänglich sind. Alle weiteren Elemente
und Einzelheiten werden nicht ins Web gestellt. Sie bleiben Betriebsgeheimnis ...
Diese "Intimität" muss unseren Kunden vorbehalten bleiben!
Mehr ....
(2) Artikel gelöscht
(1) Hausmesse in Holland
Am 16.01.2007 fand in Venray (NL) eine Hausmesse unseres
niederländischen Partners AFT Aquaculture Farming Technology statt.
Interessenten aus den Niederlanden und Deutschland zeigten reges
Interesse an der IRAS-Entwicklung.
Die folgenden Bilder zeigen u. a. wie afrikanische Welse dem Züchter
aus der Hand fressen. Welse lieben engen Körperkontakt zu Artgenossen.
Wäre ihnen dabei nicht wohl oder fühlten sie sich gestresst, täten sie das nicht.
Die hohe Besatzdichte ist artgerecht; bei niedriger Dichte entsteht Kannibalismus.
Man beachte auch die hervorragende Wasserqualität, die so in freier Natur kaum
vorkommt. Sie entsteht hauptsächlich durch die systembedingte außergewöhnlich
hohe Strömung bzw. Umwälzung des Produktionswassers im IRAS-Aufzuchtbecken
(bis zu 120 mal pro Stunde!).
Bilder