Consulting
Projektplanung
Sie beabsichtigen eine Fischfarm zu errichten oder wollen
ein anderes Vorhaben realisieren. Wir formulieren Ihre
Gedanken kurz und prägnant, bringen sie in eine logische
Reihenfolge und entwickeln eine übersichtliche Skizze.
In ständiger Abstimmung mit Ihnen wird das Rohkonzept
so lange "gefeilt", bis es mit Ihrer Grundidee übereinstimmt.
Lücken wie z. B. rechtliche Bedingungen, behördliche
Auflagen oder technische Aspekte werden geschlossen.
Anschließend werden konkrete Planungsziele formuliert.
Investitionskosten, laufende Kosten, Umsatzerlöse und
ähnliche Ziele. Hierbei sind triviale Regeln zu erfüllen: Auf
Dauer müssen die Einnahmen höher sein als die Ausgaben!
Um dies deutlich zu machen, erstellen wir Ihren professionellen
Businessplan. Damit lassen sich Kapitalgeber, Teilhaber,
Investoren oder staatliche Stellen überzeugen, in Ihr Vorhaben
zu investieren.
Businessplan - die Visitenkarte Ihres
Geschäftsvorhabens
Zur Tragfähigkeitsprüfung eines Projektes wird stets ein
Businessplan angefordert. Der Businessplan ist die
Visitenkarte eines Geschäftsvorhabens. Er gibt detaillierte
Auskunft darüber, ob und inwieweit ein Geschäftsvorhaben
wirtschaftlich tragfähig ist und was im Einzelnen dafür getan
werden muss. Entgegen der Meinung einiger Unternehmer,
erfüllen viele "selbst gestrickte" Businesspläne bei weitem
jedoch nicht die banküblichen Standards: Oft werden
massenweise Unterlagen oder Zahlen vorgelegt, die keinen
logischen Zusammenhang und absolut keine Schlüssigkeit
erkennen lassen; ihre Aufmachung ist zu 'technisch' und zu
wenig 'kaufmännisch' und nicht selten sind sie sogar falsch,
weil viele wirtschafts- und bankrelevante Faktoren einfach
nicht berücksichtigt wurden. Solche "Zahlenkonglomerate"
dienen nicht der Überzeugung sondern eher der Abschreckung
von Banken und Finanzinstituten. Viele oft gute Projekte
scheitern allein schon daran.
Auf der Basis wirtschaftswissenschaftlicher, selbst erklärender
Methoden und Verfahren, die relevante Auswirkungen von
Investitionsentscheidungen schlüssig und vollständig in
übersichtlicher Tabellenform darstellen, erstellen wir
Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen (IWR).
Im Ergebnis machen diese deutlich, ob es für einen Investor
- sei es der Unternehmer selbst oder Dritte - vorteilhaft ist,
in ein geschäftliches Vorhaben oder in eine alternative
Kapitalanlage zu investieren ("Investitions-Break-Even").
Oder anders ausgedrückt: Investoren wollen wissen, ob
überhaupt, wann und mit wieviel Gewinn sie ihr geliehenes
Geld wieder zurückbekommen. Potentielle Kreditgeber
verlangen eine überzeugende Antwort auf diese berchtigten
Fragen.
Checkliste:
Vorbereitung auf das Bankgespräch
Projektmanagement
Bei großen Projekten muss der Kapitalgeber erkennen können,
dass das Projekt professionell geplant wurde. Dies ist nur bei
konsequenter Anwendung der Methode von "Projektmanagement"
erfüllbar. Basis hierfür ist stets ein Projektstrukturplan.
Ernsthafte Kapital- und Kreditverhandlungen sind nur mit solchen
Unterlagen überhaupt erst möglich. Eine laienhafte "Planung" wird
schnell als solche erkannt und führt nicht selten schon im Vorfeld
von Kredit- oder Kapitalverhandlungen zu Misstrauen und Ablehnung.
Finanzierung und Förderung
"Ohne Moos nix los" heißt es im Volksmund. Die beste Idee ist
zwecklos, wenn kein Kapital zur Umsetzung in die Praxis
vorhanden ist. Die mittelständische Wirtschaft in Deutschland
ist seit Jahren chronisch unterkapitalisiert. Ihre Eigenkapitalquote
beträgt nach einer Erhebung des Deutschen Sparkassen- und
Giroverband (DSGV) für das Jahr 2003 im Durchschnitt ca. 7,5 %
(Vergleiche: 1970 ca. 30 %; EU ca. 30 %; USA ca. 40 %).
Mittelständische Kapitalgesellschaften (GmbH und AG) verfügen
im Durchschnitt über 16 % Eigenkapital. Kleine Personengesellschaften
haben hierzulande überhaupt kein Eigenkapital. 38 % aller
mittelständischen Unternehmen im Westen und 54 % im Osten
machen zudem überhaupt keine Gewinne. Von Jahr zu Jahr
steigen die Insolvenzen. Bei den betroffenen Banken hat das
zu hohen Abschreibungsverlusten geführt. Daher sind Banken
bei der Kreditvergabe inzwischen äußerst zurückhaltend. Hierzu
hat auch die Einführung der neuen Kreditvergaberichtlinien
(Basel II) beigetragen, wonach Kredite künftig nur noch nach
einem einheitlichen, standardisierten Bonitätsbewertungssystem
(Rating) ausgelegt werden. Die Kreditkonditionen richten sich
nach dem Ergebnis dieser Bewertung, die von jeder Bank als
'internes Rating' selbst durchgeführt wird. Details
Vorausschauende Unternehmer müssen sich angesichts dieser
Situation nach Alternativen zur Kapitalisierung ihres Unternehmens
umsehen. Existenzgründer und Unternehmer brauchen - trotz
Wirtschaftsflaute - Kapital, um ihre Ideen und Vorhaben zu verwirklichen.
Inzwischen gibt es eine Vielzahl alternativer Kapital- und Finanzierungsformen
zum klassischen Bankkredit. Hierfür werden jedoch vom betreffenden
Unternehmen immer prüffähige Unterlagen verlangt. Kleine und
mittelgroße Unternehmen in Deutschland - und insbesondere im
Ausland - erfüllen jedoch die formellen Voraussetzungen zur Kapital-
und Kreditbeschaffung kaum. Daher benötigen sie externe
Unterstützung. Die Anfertigung dieser Unterlagen nach
internationalem Standard, in deren professioneller Präsentation
sowie in der Auswahl und Vermittlung optimaler Kapital- und
Kreditgeber gehört zu unserer Domäne. Darüber hinaus kennen
wir die Wege zu nationalen und internationalen Fördertöpfen wie
EU-, Bundes- und Landesmittel.
Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Fischfarmen
1. Europäischer Fischereifonds (EFF)
Zusammenfassung
Richtlinien (NRW)
Antrag (NRW)
Verwendungsnachweis (NRW)
2. Sonstige Förderquellen / Förderdatenbank:
http://www.foerderdatenbank.de
Konditionen Förderdarlehen:
NRW-Bank
http://www.nrwbank.de/de/corporate-site/service/konditionen/index.html
KfW-Mittelstandsbank
http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Service/index.jsp
Landwirtschaftliche Rentenbank
http://www.rentenbank.de/cms/dokumente/10011486_263219/57f86858/KonditionenEKN%202009-11.pdf
Weitere Förderprogramme auf Anfrage!