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Aktuelles


(141) Termin Workshop 14./15. April 2012

19.01.2012 - hjr - Für Bezieher unserer CD, die an konkreten Investitionen
ins Fishfarming sowie den damit angebotenen Fördermitteln interessiert sind,
bieten wir wieder unseren Wochenend-Workshop an. Ziel ist die gemeinsame
Vertiefung der unterschiedlichen Lernstoffe sowie ein Wissentest am Ende
der Veranstaltung. Damit werden die theoretischen Voraussetzungen bei
Förderanträgen erfüllt. Jeder Absolvent erhält ein entsprechendes Zertifikat.
Details entnehmen Sie bitte dem Link "Fortbildung".


(140) EU fordert Fangdatum beim Fisch

02.01.2012 - hjr - Die EU beabsichtigt beim Fisch die Deklaration des
Fangdatums. Der Fischhandel geht auf die Barrikaden, weil man enorme
Umsatzeinbrüche befürchtet. Verständlich: Der traditionelle Fischhandel
lebt seit Jahrzehnten von Billigimporten aus aller Welt. Tagtäglich werden
Verbraucher getäuscht, indem ihnen vorgegaukelt wird, der Fisch, den sie
gekauft haben, sei frisch. Damit dürfte demnächst Schluss sein. Wirklich
frischen Fisch erhält man nur an den Küsten vom Kutter, bei Teichwirten
oder aus regionalen Aquakulturen mit Kreislauftechnik (s. Link "Regiofisch").



(139) Schnupperkurs "fit for fish"

02.01.2012 - hjr - Neuer Kurstermin ist der 5.2.2012. Anmeldungen bitte
unter info@agintec.de. Die Teilnahme kostet 119 € (inkl. MwSt); dafür
können bis maximal vier Personen teilnehmen.


(138) Zukunftsmarkt Aquakultur

21.11.2011 - hjr - Die Fachzeitschrift "Impulse" hat sich mit dem Thema
Aquakultur befasst. Lesen Sie diesen interessanten Artikel

hier.



(137) Bundesverband Aquakultur (BVA) gegründet

29.10.2011 - hjr - Am 27.10.2011 wurde in Kiel der BVA gegründet.
Damit verfügt die Branche endlich über eine gemeinsame
Interessenvertretung
gegenüber
der EU und sonstigen Behörden, wenn es beispielsweise um eine
einheitliche Abwicklung von Fördermaßnahmen geht. Die jetzige Förderpraxis
wird von Bundesland zu Bundesland äußerst unterschiedlich gehandhabt.
Darüber
hinaus möge sich der BVA dringend um Wettbewerbsfragen kümmern:
Es kann nicht
sein, dass eine 40 Jahre alte niederländische Technologie in MV
als "modernes Aquakulturverfahren" gepriesen und hoch subventioniert wird.
Oder eine Kommune wie Völklingen in die gewerbliche Fischzucht einsteigt.
Oder wissenschaftliche Hochschulmitarbeiter, die ansonsten arbeitslos wären,
sich stattdessen auf Staatskosten als gewerbliche Beraterexperten betätigen.
Derartige Konstrukte beeinflussen den Markt negativ und behindern den fairen
Wettbewerb. 

Als Gründungsmitglied wünschen wir dem BVA für die Zukunft alles Gute und
viel Erfolg bei seiner wichtigen Tätigkeit. Wir werden den BVA jedenfalls mit Rat
und Tat unterstützen.

Kieler Nachrichten
   


(136) Schnupperkurs "fit for fish"

16.10.2011 - hjr - Zufriede Gesichter beim heutigen Schnupperkurs in
Homburg. Die 10 Teilnehmer haben viel vom Fishfarming gelernt und
rege Fragen gestellt. Die daraus entstandenen Kontakte sind
vielversprechend. Eine durchaus gelungene Veranstaltung, die ständig
fortgesetzt wird. Das Foto zeigt die künftigen neun Fischfarmer - einer
war gerade austreten. 

Foto


(135) Bundesverband Aquakultur in Gründung

08.10.2011 - hjr - Am 27.10.2011 wird in Kiel der Bundesverband
Aquakultur gegründet. Damit wird endlich das Gesamtinteresse einer
aufstrebenden Zukunftsbranche hoffentlich angemessen und fair nach
außen vertreten. Wir werden diesem Verband beitreten und ihn mit
Rat und Tat unterstützen. Offenbar sind die Kieler mit dieser Gründung
unserer Empfehlung aus untenstehender Ziffer 113 gefolgt. Für weitere
Auskünfte stehen wir gern zur Verfügung.


(134) Schnupperkurs für Einsteiger am 16.10.2011

26.09.2011 - hjr - Am Sonntag, dem 16.10.2011, findet wieder unser
Schnupperkurs "fit for fish" statt. Die Informationsveranstaltung beginnt
um 9 Uhr und endet am frühen Nachmittag, spätestens um 16 Uhr. 
Die Teilnahme kostet pro Anmeldung 100 €; Begleitpersonen inbegriffen.
Preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten auf Anfrage. Anmeldungen
bitte per Mail an unser Büro.


(133) Betriebsferien - Entschuldigung!

10.09.2011 - hjr- In der 36. Kalenderwoche, d. h. vom 5. bis 9.9.2011,
hatten wir Betriebsferien; leider haben wir vergessen darauf hinzuweisen.
Alle Interessenten sowie unsere Kunden bitten wir nachträglich um
Entschuldigung!


(132) IRAS-Aufzuchtbecken in 3-D

02.07.2011 - hjr - Wie das IRAS-Aufzuchtbecken aufgebaut ist, kann man gut an
einer 3-D-Zeichnung erkennen.

3-D-Zeichnung


(131) IRAS-Fischfarm

27.05.2011 - hjr - Die Vorteile des IRAS-Systems sind mit einer dreidimensionalen
Zeichnung besonders gut erkennbar. Die drei roten  Aufzuchtbecken stellen das "IRAS-Einsteigersystem" dar. Damit sollen die Fischfarmaspiranten zunächst das Fishfarming erlernen. Anschließend können Erweiterungsinvestitionen getätigt werden. 

3-D-Modell


(130) "Pangasius - wer lügt denn da ?"

18.05.2011 - hjr - Unter dieser Überschrift geht Dr. Manfred Klinkhardt, 
einer der Redakteure des "Fischmagazins", scharf gegen den ARD-Beitrag
"Die Pangasius-Lüge" vom 9. März 2011 ins Gericht. Klinkhardt spricht von 
"tendenziöser, einseitiger, fast bösartig unter die Gürtellinie gehender
Berichterstattung, die mit seriösem Journalismus nichts zu tun habe". 
Wer aber tatsächlich kurzsichtig und tendenziell berichtet, lesen Sie 

hier.  



(129) Schnupperkurs "fit for fish"

12.04.2011 - hjr - Wegen des Maifeiertages am 1.5. findet der
nächste Schnupperkurs am 8. Mai 2011 von 9 - 16 Uhr in Homburg
statt. Anmeldungen per Mail erbeten. 



(128) IRAS - einzigartig, flexibel, preiswert ...

07.04.2011 - hjr - Die herausragenden und einzigartigen Vorteile
des IRAS - im Gegensatz zu anderen Fabrikaten - sind auf einen
Blick erkennbar. Sein Preis-Leistungsverhältnis mit 1.852 €/m³
pro produktivem Wasservolumen (!) ist einzigartig und sucht
weltweit seinesgleichen. In vorgefertigten Einzelsegmenten geliefert,
überwiegend in Eigenleistung (kostengünstig) montiert und mit
wenigen Handgriffen installiert, ermöglicht es ein optimales
Fishfarming innerhalb kürzester Zeit - vor allem für Einsteiger! 

Mehr ...


(127) Schnupperseminar "fit for fish"

14.03.2011 - hjr - Am Sonntag, dem 13.03.2011, fand wieder ein
Schnupperseminar für künftige Indoor-Fischfarmer in Homburg statt.
Schwerpunktthemen waren: Entwicklung, Technik und Funktion von
modernen Fischzucht-Kreislaufanlagen. Risiken der industriellen,
zentralen Fischproduktion. Chancen der landwirtschaftlichen,
dezentralen Fischproduktion. Fischmarketing und Absatzstrategien.
Rechtliche Voraussetzungen und Hygienevorschriften. Finanzierung
und Förderung von Fischfarmen. Investitionskosten und Rentabilität.

Die Schnupperseminare finden jeden ersten Sonntag im Monat statt.
Falls am ersten Sonntag eines Monats ein Workshop stattfindet - wie
am 3.4.11 - oder ein anderes Ereignis (z. B. Karneval), findet das
Seminar eine Woche später statt. Somit findet der nächste Infokurs
am Sonntag, dem 10.04.2011, von 9 bis 16 Uhr statt.

Kosten 100 € + MwSt. Anmeldungen per Mail erforderlich.

Bild


(126) ARD: Die Pangasius-Lüge

09.03.2011 - hjr- Heute bringt die ARD in einem 30-minütigen
Beitrag die "Pangasius-Lüge". Wir brauchen nicht zu lügen, weil
wir den Pangasius demnächst hierzulande produzieren. Lesen
Sie dazu auch unsere Beiträge Nr. 117 und 91. Einen kleinen
Vorgeschmack auf diese interessante Sendung erhalten Sie

hier.


mehr:  http://www.youtube.com/watch?v=ZZUGyAyvdP4


(125) Schlechte Karten für Kantonstierarzt 

05.03.2011 - hjr - Der Schweizer Kantonstierarzt Thomas Giger
übt unrechtmäßigen Druck auf Raab aus. Da er keine Ahnung von
der Robustheit und somit der Sonderstellung des afrikanischen
Welses hat, beruft er sich auf ein (!) äußerst zweifelhaftes Gutachten
sowie auf das neue Schweizer Tierschutzgesetz. Letzteres sagt
jedoch explizit nichts über eine Schlachtmethode zum afrikanischen
Wels aus und überlässt den zuständigen Kantonen diese nach
eigenem Ermessen festzulegen. "Ermessensentscheidungen" 
müssen aber justiziabel sein, d. h. sie müssen sachlich und fachlich
nachvollziehbar - insofern hinreichend begründet - sein. Im vorliegenden
Fall ist sie das aber nicht. Insofern hat der "unbelehrbare" Kantonstierarzt
im Fall Raab schlechte Karten, denn Raab's Schlachtmethode ist absolut 
tierschutzkonform (s. a. Nr. 124). Gewiss, Hans Raab polarisiert auf 
eigene Art und Weise. Sein Vorgehen und seine Wege sind nicht
jedermanns Geschmack. Jedoch wo er Recht hat, hat er Fairness
verdient. Aktuelle Details lesen Sie

hier.



(124) Raab's Schlachtmethode tierschutzkonform

01.03.2011 - hjr - Die Bild-Zeitung berichtet, Hans Raab habe erneut Ärger
in seiner Schweizer "Melander"-Fischfarm wegen seiner angeblich nicht-
tierschutzgemäßen Schlachtmethode. Hier irren die Schweizer Kritiker
und stellen Hans Raab zu Unrecht an den Pranger. Warum, das lesen Sie

hier



(123) Bremer Umweltinstitut plagiiert AGINTEC

23.02.2011 - hjr - Die Schandtaten sogenannter "Wissenschaftler"
reißen nicht ab: Wir konnten feststellen, dass sowohl eine Zeichnung
als auch ganze Textpassagen aus unserer Quelle in einen geförderten
Bericht (!) des vorerwähnten Instituts der Universität Bremen eingeflossen
sind. Guttenberg läßt grüßen. Fortsetzung folgt.



(122) Falsche Propheten aus Niedersachsen

20.02.2011 - hjr - Kaum zu glauben aber wahr: Falsche Propheten 
ziehen als "Experten" durch die Lande und zerreden unseren 
Geschäftsgegenstand. Das Maß ist jetzt voll, es reicht! Dazu

mehr...


(121) Innovation "made in Homburg" 

16.02.2011 - hjr - "Das Gute ist der Feind des Besseren". Diesem
Motto folgend, stellen wir unser IRAS-System unseren Lesern nun
etwas ausführlicher vor. Auf den Fotos sehen Sie eine Fischzucht-
Kreislaufanlage zur Aufzucht von Jungfischen Modell IRAS M 6.
Das Aufzuchtbecken besteht aus verschraubbarem V-4-A-Edelstahl. 
Die Schraublöcher wurden millimetergenau mittels Laser geschnitten. 
Jedes Becken verfügt im hinteren Sekandenteil über eine belüftete
Nitrifikation zur biologischen Umwandlung von Ammonium in Nitrat.
Unterhalb der Fischhaltung befindet sich eine unbelüftete Zone zur
Denitrifikation, d. h. zur Umwandlung von Nitrat in Luftstickstoff.
Das Sediment gelangt über eine hydrostatische Verbindung in
den Trommelfilter. Das dort gefilterte Wasser wird anschließend
einem "Abschäumer" zugeführt und von restlichen Schweb- und
Eiweißstoffen befreit. Das biologisch und mechanisch gereingte
Wasser gelangt wieder in das Aufzuchtbecken zurück. Das
Klärverfahren ist Stand der Technik - die kompakte, höchstflexible
Bau- und Verfahrensanordnung analog zum IKEA-Prinzip sowie die
vorgeschaltete Denitrifikation sind in der Intensivfischzucht innovativ.
Überzeugen Sie sich selbst.
 

Fotos


(120) "Fisch vom Hof?!"

12.02.2011 - hjr - Unter dieser recht merkwürdigen "Ausruf-Frage" 
will die DLG den Aquakulturmarkt aktivieren. Bereits am 31.10.2010
haben wir diese Aktivitäten in einem Offenen Brief an den Vorstand
der DLG kritisiert (s. Nr. 104) - bis heute ohne Resonanz. Keine
Antwort ist auch eine Antwort. Allerdings stehen wir mit unserer Kritik
nicht allein da. Lesen Sie, was das Fischmagazin dazu ausführt.

Fischmagazin


(119) "Marktanalyse" vom Fischereibiologen

12.02.2011 - hjr - Immer wieder begegnet man renommierten 
Fischereiexperten, die meinen sie seien dazu berufen, den Markt
für Indoor-Kreislauf-Aquakulturen zu beurteilen: Dabei werden die
"Kosten" reiner Produktionsanlagen mit "Importpreisen" verglichen 
und somit die Wirtschaftlichkeit in Frage gestellt. Kaum eines der 
Unternehmen, die u. a. "Studie" zugrunde liegen (s. Link), hat sich 
aber mit der Verarbeitung sowie der Direktvermarktung seiner
Fischrohprodukte befasst. Verbraucher wollen aber keine Rohprodukte
sondern verzehrfertige und vor allem "transparente" Lebensmittel. 
Von obskuren (Billig)Importen und Skandalen haben sie die Nase
gestrichen voll. Für den Mehrwert regionaler Lebensmittel sind sie
bereit tiefer in die Tasche zu greifen. Das "Regiofisch"-Konzept
beweist, dass Umsatzerlöse von 17 (Clariasfilet) bis 70 €/kg (Aalfilet) 
keine Utopie sind. Davon können reine Nahrungsmittelerzeuger wie
Land- oder Teichwirte nur träumen.
 
Auch der technische Aspekt der "Studie" lässt zu wünschen übrig:
Da ist die Rede von "einfachen Kreislaufsystemen mit integrierter
Filtereinheit aus Mitte der achtziger Jahre". Offenbar hat der Verfasser
die herausragenden technischen Vorteile des IRAS nicht verstanden 
oder übersehen (s. hiesige Webseite). Im Übrigen dürfte die 
permanente Retrospektive in die Entwicklungsphase der deutschen
Aquakultur allmählich die Schmerzgrenze erreicht haben. Schließlich
werden die heutigen Autos auch nicht ständig mit deren Technik von
vor hundert Jahren verglichen.

So lange solche "Bedenkenträger" aber immer wieder zu Wort kommen 
und aufgrund ihrer staatlich verliehenen Titel und Ämter sowie damit 
verbundener Vertrauensboni als "unfehlbar" gelten, wird es hierzulande
- neben der beschriebenen dritten Welle - auch noch weitere geben. 
So kommt die deutsche Aquakultur weiterhin - trotz riesigen Interesses
(s. Eurotier) - auf keinen grünen Zweig. "Schuster bleib bei deinem
Leisten"!! Aber bitte lesen Sie selbst:
    
Kreislaufanlagen in Deutschland



(118) Impressionen "fit for fish"

06.02.2011 - hjr - Mit sichtlichem Eifer und großem Interesse waren
die Teilnehmer an der heutigen "fit-for-fish"-Veranstaltung bei der Sache.

Die nächste Veranstaltung findet wieder am

Sonntag, 6. März 2011, von 9 bis 16 Uhr

in unserem Räumen in Homburg statt. Diesmal werden auch die Medien
anwesend sein.

Bilder


(117) Pangasius lebendfrisch

31.01.2011 - hjr - Dank ausgezeichneter Besatzfischquellen projektieren
wir derzeit einige Fischfarmen mit Pangasiuszucht. Damit leisten wir unseren
Beitrag gegen den globalen Unsinn diesen Fisch aus Vietnam per Luftfracht
zu importieren. Bald können die Verbraucher einen lebendfrischen und
transparenten Pangasius aus ihrer Region genießen - ohne all die "netten
Zugaben", wie sie unter Nr. 91 anschaulich gemacht sind. Der Pangasius
besitzt die gleichen Eigenschaften wie der afrikanische Wels: schnellwüchsig,
anspruchslos, ohne Gräten und fischigen Geschmack. Ideal für "Fischmuffel".



(116) UNO-Fischereireport

31.01.2011 - hjr - Wie die weltweite Situation der Fischerei aussieht,
schildert der neuste Report der UNO:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,742571,00.html


(115) Verkehrte Welt

21.01.2011 - hjr - Industrieländer verschwenden Lebensmittel. 
Landwirte leben von Subventionen - also unseren Steuergeldern. 
"Volksvertreter" kümmern sich um ihre "Ehefrauen" im reifen Alter
ihrer Töchter. 
Gesunde Volkswirtschaften verkraften das. Wie
lange noch? Lesen Sie selbst:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,740969,00.html

http://www.zeit.de/2011/04/Landwirtschaft-Subventionen

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,740545,00.html


(114) Fischereibiologe(biologin) oder Fischwirt(in) gesucht

08.01.2011 - hjr - Zur Errichtung und zum Betrieb einer größeren Indoor-Fischfarm
im Saarland suchen wir einen/eine ausgebildete(n) Experten/Expertin.
Einzelheiten auf Anfrage. 



(113) Bundesverband Aquakultur längst überfällig

08.01.2011 - hjr - Wie aus gut informierten Kreisen verlautet, wird an
unterschiedlichen Standorten an die Gründung eines "Bundesverbandes
Aquakultur (BVA)" gedacht. Diese Zielsetzung ist schon längst überfällig.

Ein "BVA" hätte viele Vorteile: Förderung der Aquakultur ("Branchensprachrohr")
Bündelung und Weitergabe von Informationen sowie Interessenvertretung
gegenüber Behörden (EU, Bund, Länder). Der BVA würde finanziert durch
Aufnahmegebühren, Monatsbeiträge und Spenden. Hinzu kämen
überbetriebliche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie ähnliche
Veranstaltungen. Ferner besteht Handlungsbedarf bei der neutralen und
vertriebsunabhängigen Beurteilung (Fachliche Stellungnahmen und
Sachverständigenwesen) von Investitions- und Förderprojekten. 
Landwirtschaftsministerien und -kammern verharren zu sehr in traditionellen Denkmustern ("Bedenkenträger") und bremsen dadurch die Entwicklung
der gesamten Zukunftsbranche aus, anstatt sie zu fördern und zu forcieren. 

Ein "BVA" braucht neutrale, vertriebsunabhängige Akteure, die das
Gesamtinteresse seiner Mitglieder seriös und niveauvoll vertreten und dabei 
deren Einzelinteressen abwägend und mit Augenmaß berücksichtigen. 

Als Verbandssitz und Bundesgeschäftsstelle favorisieren wir die "maritime
Hauptstadt" Kiel. Jetzt sind geeignete Akteure gefragt. Wir jedenfalls stehen
als Gründungsmitglied zur Verfügung. Ebenso - aufgrund nicht unerheblicher
Praxiserfahrung - für alle Fragen zur Verbandsgründung und zum
Verbandsmarketing.


(112) Fischfarmer-Aus- und Weiterbildung

05.01.2011 - hjr - Der nächste Workshop zur Ausbildung von
Fischfarmern findet am 2. und 3. April in unseren Räumen statt.
Die Teilnahme macht nur Sinn, wenn die Interessenten zuvor die
Fishfarming-CD studiert haben.

Die eintägigen Schnupperkurse finden jeweils am ersten Sonntag
eines Monats
statt. Nächster Termin somit: 6.2.2011.

Anmeldungen bitte unter info@agintec.de


(111) Skandale durch obskure Lebensmittel 

05.01.2011 - hjr - Die Skandale in der Lebensmittelindustrie reißen
nicht ab.
Gestern Gammelfleisch, heute Schmieröl. Grund: Kostendruck
gepaart mit Skrupellosigkeit. Hinzu kommt: Je größer die Unternehmen,
umso obskurer die daran beteiligten Marktpartner wie Lieferanten und
Zwischenhändler. Lebensmittel, die um die halbe Welt gekarrt werden,
können nicht transparent sein. Manipulationen sind an der Tagesordnung.
Da helfen auch keine noch so wohlklingenden Zertifizierungen. "Aus
Scheiße kann man keine Bonbons machen". Niemand hat etwas
zu verschenken; Qualität hat ihren Preis. Oder ihren Skandal.
Diese einfache Tatsache muss auch dem Verbraucher mit seiner
"Geiz-ist-geil-Mentalität" immer wieder vor Augen geführt werden. 
Seit Jahren favorisieren wir mit unserem Regiofisch-Konzept
konsequent die transparente und dezentrale Lebensmittelherstellung
"vor der Haustür" des Verbrauchers. So entsteht Sicherheit und
Vertrauen in Lebensmittel - allerdings nicht zum Diskountpreis!
Renommierte Agrar- und Lebensmittelorganisationen sehen das
leider immer noch anders und fördern diesen globalen Unsinn
- auf Kosten der Gesundheit von Millionen Menschen! 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,737813,00.html


(110) Artikel entfernt


 

(109) Megatrend Regionale Produkte

16.12.2010 - hjr - Die regionale Vernetzungsstelle ländliche Räume
(DVS) hat einen interessanten Artikel zur "Erzeugung und Vermarktung
landwirtschaftlicher Qualitätsprodukte", wozu auch Fisch gehört, verfasst:
  

http://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/fileadmin/sites/ELER/Dateien/05_Service/Publikationen/Quali_
Tagungsband_web.pdf



(108) IRAS schlägt RAS

25.11.2010 - hjr - Das "Institut für angewandtes Stoffstrommanagement"
(IfaS) der Fachhochschule Trier hat in seiner Studie "Nutzungsvarianten
für die Abwärme von Konversionstechnolgien zur effizienten Biomassenutzung"
vom März 2010 u. a. auch die Warmwasser-Aquakultur - somit das Indoor-
Fishfarming - untersucht. Das Ergebnis dieser Untersuchung können Sie
im folgenden Auszug nachlesen.

Auszug IfaS-Studie  



(107) Regionalvermarktung auf dem Vormarsch

18.11.2010 - hjr - Regionale Produkte sind "in". Das hat inzwischen sogar
die Politik erkannt. Demnach soll ein "Saarländisches Brot" eingeführt werden.
Was für Brot gilt, gilt auch für Fisch. Lesen Sie dazu den Bericht des

Saarländischen Rundfunks.


(106) Vom Aquakulturfieber erfasst

10.11.2010 - hjr - Nach der DLG (s. Nr. 104) und der Schweizer Hochschule
(s. Nr. 102) fühlen sich jetzt auch zwei branchenfremde Akteure in Kiel dazu
berufen, die Aquakuturbranche aktiv "mitzugestalten". Eine ehemalige Lehrerin
sowie ein Wissenschaftler des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) laden zur
"2. Expertenrunde zur Aquakultur" ins Wissenschaftszentrum ein. Genau wie in
der Schweiz sind auch hier alle Granden der Aquakulturszene versammelt. 
Ziel sei eine Fischzucht-Kreislaufanlage in Kiel zu errichten, um damit zu
demonstrieren, dass die Aquakultur eine Zukunftsbranche ist - natürlich
als "Förderprojekt", versteht sich. 

In einer sozialen Marktwirtschaft gehört die Gestaltung von Märkten zur
Kernaufgabe risikotragender Unternehmern und nicht von "Berufenen",
die etwaige Risiken auf das Gemeinwohl abwälzen. Daher wünschen wir dieser wettbewerbsverzerrenden Veranstaltung den ihr gebührenden
Mißerfolg.   


Einladung Expertenrunde


(105) 1. Info-Tag in Homburg/Saar

07.11.2010 - hjr - In uneren neuen Schulungsräumen fand heute 
die 1. Informationsveranstaltung zur Landwirtschaftlichen Aquakultur
statt. Die freudigen Gesichter der anwesenden Teilnehmer sprechen
für sich. Der nächste Info-Tag findet am 5.12.2010 statt. 


Bilder


(104) Offener Brief an DLG

31.10.2010 - hjr - Wie der Aquakulturmarkt hierzulande
ausgebremst wird und wer dafür verantwortlich ist, lesen
Sie in einem Offenen Brief unseres Geschäftsführers an
den DLG-Vorstand.

Offener Brief


(103) Landwirtschaftliche Aquakultur

24.10.2010 - hjr - Die regionale Landwirtschaftliche Aquakultur
bietet Landwirten - vor allem Betreibern von Biogasanlagen - 
Gartenbauern und Teichwirten neue Einkommensalternativen.
Wie das funktioniert erläutert die folgende

Projektskizze.


Pressemitteilung


(102) Hochschule "gestaltet" Schweizer Fischmarkt

15.10.2010 - hjr - Unter dem Deckmantel eines "1. Fischforum Schweiz"
lädt die "Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften" zum
"Mitgestalten" des Schweizer Fischmarktes ein. Fast alle Granden
der deutschen Aquakulturszene und selbsternannten Experten ohne 
Praxiserfahrung, geben sich am 24,11.2010 ein Stelldichein in Sachen
"moderner" Kreislaufaquakultur. Dabei wird nun auch der Ozean in
die Schweiz verlegt - genau wie in Völklingen. Bleibt zu hoffen, dass
die klare Bergluft bei den Schweizern weiterhin für klaren Verstand
sorgt. 

www.iunr.zhaw.ch/fischforum


(101) NEU Schnupperkurse "fit for fish"

14.10.2010 - hjr - Für Einsteiger ins Fishfarming bieten wir
Informationskurse an. Sie finden jeweils am ersten Sonntag
eines Monats
in unseren neuen Räumen in Homburg/Saar statt. 
Der erste Kurs ist demnach am 07.11.2010

Themen: 

Vormittags von 9 - 12 Uhr 
Entwicklung, Technik und Funktion von Fischzuchtkreislaufanlagen.

Nachmittags von 13 - 16 Uhr   
Verarbeitung und Vermarktung von Fischrohprodukten.
Fischmarketing und Absatzstrategien.
Rechtliche Voraussetzungen und Hygienevorschriften.
Finanzierung und Förderung von Aquakulturvorhaben.
Abschlussdiskussion.

Kosten: 100 €/Teilnehmer zuzüglich Mehrwertsteuer.

Anmeldungen bis spätestens eine Woche vor Kursbeginn per Mail oder Fax.

Maximale Teilnehmerzahl 15 Personen.

Einladung - Pressemitteilung


(100) Wir ziehen ins Saarland

28.09.2010 - hjr - Ab 1. Oktober 2010 sind wir unter folgender
Anschrift erreichbar:

AGINTEC GmbH
Industriegebiet West
Beeder Straße 22
66424 Homburg/Saar
Telefon: 06841-9931 507
Telefax: 06841-9931 508

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.


(99) Deutscher Aquakulturmarkt wird ausgebremst  

28.09.2010 - hjr - Während die Aquakulturbranche weltweit boomt
- s. Nr. 98 - plätschert sie hierzulande nur so vor sich hin. Unter dem
Deckmantel einer renommierten Landwirtschaftsorganisation treibt
eine "ehrenwerte Gesellschaft" von selbsternannten Experten ihr
mafiöses Unwesen und behindert dadurch die Entwicklung einer
gesamten Branche. Wer diese "ehrenwerte Gesellschaft" verkörpert 
und worin deren "Sünden" bestehen, die die deutsche Aquakultur 
ausbremsen, erfahren Sie in Kürze hier.  



(98) Vorbildliche Schweizer Eglizucht

27.09.2010 - hjr - Während hierzulande "Experten" lang und breit
darüber diskutieren, ob und inwieweit Fishfarming rentabel ist,
sind Schweizer schon längst damit unterwegs. Die Schweizer
Fischfarm "Valperca" in Raron demonstriert sehr anschaulich,
dass Fishfarming sich nur rentiert, wenn neben der Produktion
auch verarbeitet wird. Die Vermarktung erfolgt regional "en gros" 
analog unseres Konzeptes "Regiofisch". Einsteiger ins Fishfarming
- die meisten sind Neueinsteiger - können so erkennen, wie ihre
"Endphase" einmal aussehen kann. Leider ist die Produktionsanlage
nach herkömmlichem RAS-System aufgebaut. Wäre sie nach IRAS
errichtet, würden die Egli aufgrund niedrigeren Nitratgehalts noch
besser schmecken. Trotzdem zeigt das folgende Video ein 
vorbildliches Fishfarming. Wir gratulieren den Betreibern und
wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg.

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=c2f500dd-6580-4b7
e-a371-a03574d59fc5



(97) Nach "Bio" kommt "Regio"

22.09.2010 - hjr - Unter dieser Überschrift berichtet das
"Fischmagazin" in seiner Ausgabe 9/2010 auf Seite 19 vom
zunehmenden Trend zu regionalen Erzeugnissen. Nach einer
repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens
"Dialego" von 2008 greifen mehr als zwei Drittel der Deutschen
gezielt zu regionalen Produkten, also zu solchen, die in der
Region, in der man lebt, hergestellt oder angebaut wurden.
Wichtigste Gründe sind Solidarität zu regionalen Unternehmen,
kurze Transportwege und Entlastung der Umwelt. Die Kunden
legen großen Wert darauf, dass ihre Lebensmittel nicht von
weither herangekarrt, geschifft oder gefolgen werden, sondern
aus ihrer Region stammen. Tradition und Zusammengehörigkeit
generiert einen völlig neuen "Sinnmarkt" des Nahen, Guten und
Vertrauten schreibt auch ein Zukunftsinstitut aus Kelkheim.
Konsumenten mit höherem Einkommen sind bereit für den
"regionalen Genuss" tiefer in die Tasche zu greifen. Mit diesen 
Untersuchungen liegen wir mit unserem "Regiofisch" genau auf
der richtigen Linie.

"Dialego"-Studie


(96) Landwirtschaftliches Garnelenkonzept

03.09.2010 - hjr - Landwirte aus Affinghausen südlich von Bremen
machen's vor: Sie beweisen, wie mit der Produktion, Verarbeitung
und Vermarktung von Garnelen "richtig" Geld verdient wird. Obwohl 
ihre Garnelen doppelt so teuer sind wie Billigimporte (s. Nr. 93), finden 
sie einen reißenden Absatz. Gründe für ihren "Mehrwert": lebende
Frische - transparente Produktion - keine Chemikalien - überwachte
Qualität - kurze Wege - regionale Wertschöpfung. Die Technik im
RAS-Verfahren ist zwar ziemlich aufwändig (das "Biofloc"-Verfahren
wäre effektiver). Dennoch halten wir das Konzept - besonders in 
Koppelung mit einer Biogasanlage - für sehr gut gelungen.

Wir gratulieren den Betreibern für Ihre Entschlossenheit und wünschen
ihnen viel Erfolg für die Zukunft. Hier einige leckere Details: 


http://www.kabeleins.de/doku_reportage/taeglich_wissen/
sonstiges/videos/24242/



(95) EU-Fischfang - "Die Spitze vom Eisberg"

29.08.2010 - hjr - Wie es in der "globalen Fischwirtschaft" zugeht,
davon berichtet "Spiegel-online" in einem Artikel. Hier sieht der
Verbraucher am Beispiel Afrika, wo sein Fisch herkommt und unter
welchen Bedingungen er - von "Globalplayern" - vermarktet wird.
Dabei ist dieses afrikanische Beispiel nur "die Spitze vom Eisberg";
derartige Schweinereien ereignen sich überall auf der Welt. Wir
wünschen weiterhin "Guten Appetit" - und ein gutes Gewissen!  


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,712541,00.html


(94) Landwirtschaftliches Regionalkonzept (LRK)

28.08.2010 - hjr - Die Synergie von Biogasenergie, Fischfarm,
Teichwirtschaft und Hortikultur bewirkt erhebliche Positiveffekte für 
Wirtschaftsregionen wie z. B. Schaffung neuer Arbeitsplätze, regionale Einkommenssteigerung, Abbau umwelt- und sozialschädlicher Importe, 
transparente und "lebendfrische" Produkte auf höchstem Qualitätsniveau,
Vertrauensbildung beim Verbraucher usw. Diese Maßnahmen werden 
durch lukrative Investitions- und Förderprogramme finanziert. Dafür sind
wir der richtige Partner. Details zur Direktvermarktung und zum "Regiofisch" 
siehe Link "Marketing" und "Regiofisch" Hier ein kurzer Überblick:

LRK-Konzept


(93) Leserbriefdiskussion im "Fischmagazin"

24.08.2010 - hjr - Im "Fischmagazin", Ausgabe 7/8 2010, wird die
Wirtschaftlichkeit von Fischzucht-Kreislaufanlagen aufgrund eines
Leserbriefes unseres Geschäftsführers, Heribert Reinhardt, zur
Diskussion gestellt. Hier ist der 

Leserbrief im "Fischmagazin"


Antwort


(92) Regionen erwachen - endlich !

14.08.2010 - hjr - "Geht nicht, gibt's nicht" heißt ein bekannter Slogan.
Dieses Motto scheint jetzt auch für unsere Regionen Gültigkeit haben.
Es hat lange gedauert, aber jetzt scheint "der Groschen endlich gefallen"
zu sein: Im schwäbischen Donautal werden die herausragenden Vorteile
einer regionalen Fischproduktion und -vermarktung realisiert - exakt nach
unserem Konzept "Regiofisch". Importe sind "out", Eigenprodukte sind "in". 

Wir beglückwünschen die Akteure dieser Schwabenregion und wünschen
Ihnen viel Erfolg auf ihrem Weg modernen Fischmarketings. Den Beitrag
aus dem Fischmagazin lesen Sie

hier.


http://www.donautalaktiv.de/main/front_content.php



(91) Pangasius-Zucht in Vietnam

30.07.2010 - hjr - Wie im Mekong-Delta Pangasius gehalten werden,
zeigt ein äußerst interessantes Video. Man beachte die außergewöhnliche
Wasserqualität, die einwandfreie Hygiene sowie die herausragende
Futterqualität. Globalplayer aus Bremerhaven versehen solche Verfahren
der Lebensmittelherstellung mit "Biolabel". 
Bleibt nur zu sagen: "Guten
Appetit" und vor allem "Gute Gesundheit" - natürlich nur im Überlebensfall!


http://www.vimeo.com/11817894

http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52
B6E1D9/Doc~E629AA33111934CCB80098AB72FA272C1~
ATpl~Ecommon~Scontent.html




(90) Vorbereitung auf das Bankgespräch

30.07.2010 - hjr - Unter diesem Titel hat der "Bundesverband
Deutscher Banken" (BDB) eine Checkliste herausgegeben, die wir
Ihnen zur Kenntnis bringen möchten. Denn die Durchführung von
Investitionsvorhaben hängt erheblich von einer optimalen Präsentation
beim potentiellen Finanzierungspartner ab.

Checkliste


(89) IRAS in Wikipedia

29.07.2010 - hjr - In der weithin bekannten Internet-Enzyklopädie
"Wikipedia" findet man unter dem Stichwort "Aquakultur" folgenden 
Textauszug:
"... Seit einigen Jahrzehnten wird versucht, sog.
geschlossene Kreislaufanlagen zu betreiben, um von Umwelteinflüssen
und vom hohen Wasserverbrauch möglichst unabhängig zu werden.
Viele Anlagen wurden jedoch wieder geschlossen wegen der
kostenintensiven Wasseraufbereitung und dem daran gekoppelten
hohen Energieverbrauch sowie wegen mangelnder Stabilität der
erreichten Wasserbeschaffenheit. Dieses Problem scheint allerdings
langsam gelöst zu sein. So wurde nun ein Kultursystem entwickelt,
das die gesamte Wasseraufbereitung im Tank integriert durchführt,
das „integriert-rezirkulierende Aquakultur-System“ (IRAS). Dadurch
wird der Energiebedarf minimiert und Kosten gesenkt. Die benötigte
Wärmeenergie steht an vielen Orten zum Beispiel durch
Biogasanlagen
ungenutzt zur Verfügung. Durch derartige Systeme wird es in Zukunft
möglich sein, Fischprodukte ökonomisch und ökologisch an nahezu
jedem Ort der Welt herzustellen. Dadurch werden natürliche Ressourcen
geschont und durch die regionale Vermarktung Transportkosten gespart,
was ebenfalls die Umwelt entlastet und tonnenweise Treibhausgase
einspart." Weiterer Kommentar überflüssig!



(88) Fachhochschulstudie favorisiert IRAS

27.07.2010 - hjr - Das "Institut für angewandtes Stoffstrommanagement"
(IfaS) der Fachhochschule Trier hat im März 2010 ein umfassendes
"Konzept für die Modellregion Neckar-Odenwald-Kreis" im Rahmen der
Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit (BMU) erstellt. In einer 268-seitigen Studie werden 
"Nutzungsvarianten für die Abwärme von Konversionstechnologien zur
effizienten Biomassenutzung" - so auch die Warmwasser-Aquakultur -
einer kritischen Würdigung unterzogen. Dabei wird das IRAS für die 
vorerwähnte Modellregion ausdrücklich favorisiert. Die Gründe hierfür 
sind auf den Seiten 27 und 50 ff nachlesbar. Da die gesamte Studie 
sehr umfangreich ist, haben wir nur den Hauptteil (155 Seiten) ins Web
gestellt.    


Studie


(87) Wochenend-Workshop "Indoor-Fishfarming"
am 25. und 26.9.2010


10.07.2010 - hjr - Für alle Einsteiger ins Fishfarming bieten wir am
25. und 26.9.2010 einen Wochenend-Workshop an. Die behandelten
Themen sind identisch mit dem Inhalt unserer CD.

Veranstaltungsort:
47495 Rheinberg-Budberg 
http://www.landhaus-steinhoff.de/

Preis:
250 € pro Anmeldung (mehrere Personen pro Anmeldung sind
möglich). Verpflegung und Übernachtung sind nicht im Preis enthalten.
Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat.

Anmeldungen
bitte unter
info@agintec.de.


(86) Superurteil für lebendfrischen "Regiofisch"

10.07.2010 - hjr - Der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof
hat in einem Musterprozess entschieden, dass gefrorener Fisch nicht
als "frisch" gekennzeichnet werden darf sondern als "aufgetaut". Bitte
lesen Sie dazu die Notiz im aktuellen "Fischmagazin".


(85) Riesenirrtum

30.06.2010 - hjr - Im aktuellen "Fischmagazin" befindet sich ein
Artikel, der ein düsteres Bild vom Fishfarming zeichnet. Was unser
Geschäftsführer dazu zu sagen hat, entnehmen Sie bitte diesem

Leserbrief



(84) NEU: Innovative Garnelenzucht

06.06.2010 - hjr - "Biofloc-Technologie" ist das Zauberwort eines 
Expertenteams aus Belgien und den Niederlanden, die damit
Garnelen ("Litopenaeus vannamei" und "Penaeus monodon")
züchten. Mit diesem Verfahren gelangen Salzwassergarnelen 
innerhalb weniger Monate zur Marktreife - und zwar mit geringer 
Wasserzufuhr (lediglich das Verdunstungswasser muss ersetzt 
werden) und ohne Salzfrachtproblem. Die Beschaffung der Setzlinge
ist unproblematisch, weil sie von Elterntieren aus eigener Zucht
stammen. Da die Garnelen- oder Shrimpszucht bei fast 30 Grad
Celsius stattfindet, ist sie ein ideales Betätigungsfeld für Landwirte
mit Biogasanlagen und damit verbundener Überschusswärme.
Die Nachfrage hierzulande ist riesig, weil die Importe aus Fernost
und Südamerika oft kontaminiert sind. Weil aber "der Teufel hier 
besonders im Detail steckt", gilt unser bekanntes Postulat umso mehr:
Informieren, klein anfangen und mit der eigenen Qualifikation wachsen. 
Wir arbeiten mit vorerwähnten Experten eng zusammen. Weitere
Einzelheiten auf Anfrage.

http://www.shrimpnews.com/MeetFlockers.html


(83) US-Ölkatastrophe bedroht auch Europa

26.05.2010 / hjr - Wenn es nicht gelingt, die Ölkatastrophe im Golf von
Mexiko in den Griff zu bekommen, ist damit zu rechnen, dass auch Europa 
betroffen ist. Dank des Golfstroms lassen sich Aallarven von der Sargassosee,
unmittelbar vor dem Golf gelegen, bis an die europäischen Küsten treiben.
Diese Reise dauert je nach Entfernung zwischen anderthalb und zwei Jahren. 
Auf die gleiche Weise ist damit zu rechnen, dass auch Europa von der 
Ölkatastrophe zeitversetzt heimgesucht wird. Die Auswirkungen auf Menschen,
Tiere, Umwelt und Wirtschaft sind unvorstellbar.



(82) Ausbildung zum Fischfarmer

06.05.2010 / hjr - Fischfarminteressenten, die Investitionen und die
Antragstellung von Subventionen geplant haben, bieten wir eine umfassende
Ausbildung zum Fischfarmer an. Da der Bildungsstoff herstellerneutral ist, 
richtet sich unser Angebot auch an Kunden unserer Mitbewerber. Die
Ausbildung besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil.  
Derartige Qualifikationsnachweise sind bei der Antragstellung öffentlicher
Finanzierungsmittel unumgänglich. Einzelheiten unter dem Link "Fortbildung". 


(81) Fischfarm im Eigenbau

01.05.2010 / hjr - Jeder kennt IKEA. Man kauft, nimmt die Ware mit
oder läßt sie liefern, danach beginnt der Aufbau. Genauso kann man
sich jetzt seine eigene Fischfarm errichten - dank ausgeklügeltem
Logistikkonzept: "IRAS Do it yourself". Einzelheiten hierzu entnehmen
Sie bitte dem neuen Link "IDY-System". 



(80) "Fische aus dem Haus"

21.04.2010 / hjr - Unter diesem Titel erschien ein kleiner Artikel in der
"Rheinischen Post" zum achten Seminar für Fischfarmer. Mehr ...


(79) Direktvermarktung Schlüssel zum Erfolg

19.04.2010 / hjr - Als bester Direktvermarkter und "Seafood Star 2010" 
wurde vom "Fischmagazin" der Fischhof Baumüller in Wickede bei
Dortmund ausgezeichnet. Mehr ...



(78) "Lachsfieber" 

06.04.2010 / hjr - Der Leidensweg des Lachses, der in mariner
Aquakultur
 erzeugt wird, wird in sehr beeindruckender Weise am
Beispiel des größten Lachsproduzenten der Welt, der "Marine Harvest",
demonstriert. Lassen Sie sich von dem Film in das Horrorszenarium
der Lachsproduktion entführen.


http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=3971992


(77) "Heuschrecke" in U-Haft

17.03.2010 / hjr - Der Chef der weltweit größten Kaviarfarm in
Mecklenburg-Vorpommern Frank S. sitzt in U-Haft. Er soll Anleger
um ihre Gelder gebracht haben. Wieder ein Beispiel für
Größenwahn und dessen Folgen. Völklingen läßt grüßen ...

Bericht


(76) Regionale Produkte immer beliebter

11.01.2010 / hjr - Produkte aus der Region für die Region liegen im Trend.
Die Verbraucher wollen wissen, woher ihre Nahrungsmittel kommen und wie
sie hergestellt werden. Bekannte Verbrauchermärkte setzen zunehmend auf
Offenheit und Transparenz. Mehr ...  



(75) Nächstes Fishfarming-Seminar: 12. bis 16. April 2010 

06.01.2010 / hjr - Das siebte Fishfarming-Seminar findet wieder beim
Gartenbauzentrum der Landwirtschaftskammer in Straelen statt. Die
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Ziffer (58). Wir empfehlen jedem 
Teilnehmer sich zuerst eine CD zu bestellen (Preis 150 € + MwSt), um
sich auf die Seminarthemen vorzubereiten. In diesem Fall kostet das
Seminar für den ersten Teilnehmer nur noch 350 € + MwSt
(sonst wie unter Ziffer 58). Anmeldungen unter  info@agintec.de.
Bitte Name, Anschrift und Telekomdaten nicht vergessen. 



(74) Risikoloser Einstieg zum Fischfarmer 

13.12.2009 / hjr - Oft werden wir gefragt, wie man als Neuling am
besten ins Fishfarming einsteigt. Unsere Antwort ist immer die gleiche:

1. sich gut informieren z. B. über Internet,
2. unsere CD bestellen und Selbststudium betreiben, 
3. am Seminar teilnehmen und
4. danach klein anfangen!

Mit der Zeit verfügen  Newcomer über dermaßen viel Know-how,
dass sie von selbst wissen, ob und in welcher Art und Weise sie
sich im Indoor-Fishfarming etablieren wollen. Als einziger Anbieter
von professionell ausgestatteten "Trainingsanlagen" bieten wir 
drei Einsteigermodelle an: 

1. "IRAS Mini" 
2 Becken; Jahresproduktion ca. 15 t; Preis 25.000 € + MwSt.

2. "IRAS Profi" 
3 Becken; Jahresproduktion ca. 30 t; Preis 50.000 € + MwSt.

3. "IRAS Conti"
Containersystem inkl. Verarbeitung; Jahresproduktion 5 t;
Preis 45.000 € + MwSt. oder Leasing  


Die angegebene Jahresproduktion bezieht sich auf die Fischart
"afrikanischer Wels" (Clarias gariepinus).  Weitere Einzelheiten 
hierzu finden Sie unter dem Link "Produkte" und "Wirtschaftlichkeit".  


(73) Indoor-Fishfarming: Landwirtschaft oder Gewerbe?

02.12.2009 / hjr - Ob Indoor-Fishfarming zur Landwirtschaft oder zur 
gewerblichen Wirtschaft gehört, erregt immer wieder die Gemüter.
Das Niedersächsische Finanzgericht hat hierzu eine klare
Entscheidung getroffen. 
Mehr ...


(72)  Kompaktwissen Indoor-Fishfarming als CD

06.11.2009 / hjr - Erstmalig steht das gesamte Wissen auf ca. 600 Seiten
rund um das Indoor-Fishfarming als CD zur Verfügung. Sie kostet 178,50 € inkl. Mehrwertsteuer. Weitere Einzelheiten sind unten unter "Aktuelles" Nr. 66
sowie unter "Fortbildung" zu entnehmen. Zum Inhalt klicken Sie auf die CD.
 





(71) "Fachseminare"?  

02.11.2009 / hjr - Neueinsteigern zum Indoor-Fishfarming werden
von selbsternannten Experten zunehmend "Fachseminare" angeboten,
die nur wenige Stunden dauern, inklusive der Besichtigung einer Fischfarm.
Teilnehmer berichten, dass diese Veranstaltungen endgültig dazu beitragen,
überhaupt keine Investitionen in das Indoor-Fishfarming zu tätigen, weil
das Kosten-Risiko-Verhältnis viel zu negativ sei. Grund hierfür sei die
Expertenmeinung zur Wirtschaftlichkeit von Kreislaufsystemen:
Billigimporten könne allein mit technischer Rationalisierung und hohen
Tonnagen begegnet werden. Demzufolge seien Kreislaufanlagen erst
ab 100, 200 oder sogar 2000 Jahrestonnen wirtschaftlich tragfähig.
Mit derart unrealistischen Größen sollen ausgerechnet landwirtschaftliche
Familienunternehmen zum Investieren stimuliert werden. Dass dies blanker
Unsinn ist, erfahren Interessenten erfreulicherweise sehr ausführlich auf
dieser Webseite und insbesondere in unseren Wochenseminaren.
Das nächste Seminar - inzwischen die siebte erfolgreiche Veranstaltung -
findet im April 2010 statt. Zur Vorbereitung darauf steht der Seminarinhalt
als CD zur Verfügung. Dessen konkurrenzlose Qualität ist allein schon am umfassenden Inhaltsverzeichnis erkennbar.


(70) Fischfarm-Contracting

20.10.2009 / hjr - Betreiber von Biogasanlagen wie Landwirte
wissen oft nicht wohin mit der überschüssigen Wärme. 
Der Betrieb einer Fischfarm ist einer von vielen Nutzungsmöglichkeiten.
Allerdings wollen und können sich viele Landwirte mit der Materie
Fisch nicht so recht anfreunden. Mit ihrer Veränderung vom
Landwirt zum "Engergiewirt" haben sie genug zu tun. Dennoch
wollen sie das künftige Geschäft mit dem Fisch nicht ganz aus
den Augen verlieren. Landwirte haben jetzt die Möglichkeit am
Aquakulturboom zu partizipieren, indem sie mit einem Contractor
einen Vertrag abschließen, worin der Landwirt seine ungenutzten
Räume sowie seine Produktionskraft zur Verfügung stellt. 
Die Kreislaufanlage wird dem Landwirt kostenlos zur Verfügung 
gestellt. Er produziert zu einem vertraglich geregelten Selbstkostenpreis
und bekommt darüberhinaus noch den jährlichen KWK-Wärmebonus. 
Die Verarbeitung und die Vermarktung der veredelten Fischprodukte 
gehört zu den Aufgaben des Contractors. Auch der hat Vorteile aus
dieser Arbeitsteilung, denn er bekommt einen lukrativen Zuschuss auf
seine Investitionskosten sowie für sein innovatives regionales Fischmarketing. 

Schema

Pressenotiz


(69) Warnung vor Nachahmungen

15.10.2009 / hjr - Interessenten des Indoor-Fishfarmings, die meinen,
man könne Zeit und Kosten sparen, indem man unsere Systeme,
die wir in jahrelanger Arbeit entwickelt haben, kopiert und nachbaut, 
seien gewarnt. Der Gesetzgeber hierzulande und die EU haben 
Nachahmungen einen Riegel vorgeschoben: Unabhängig von 
Patent-, Gebrauchsmuster- und Markenrechten gehören  Produkt-
oder Verfahrensnachahmungen zum Geltungsbereich des 
"Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb" (UWG) und
zwar sowohl für alle EU-Staaten als auch für übrige Staaten,
die ihre Leistungen innerhalb der EU anbieten. Alle Plagiate,
unabhängig von ihrer Herkunft, werden aus dem Verkehr
gezogen. Deren Anbieter erhalten zudem eine empfindliche
Strafe. Daher: Hände weg von Nachahmungen! Originale 
sind auf Sicht ohnehin preiswerter - und vor allem besser
als Plagiate. 
      


(68) Seminarimpressionen

11.10.2009 / hjr - Um einen kleinen Einblick in unsere Seminare
zu bekommen, haben wir ein paar Schnappschüsse von zwei
Veranstaltungen zusammengestellt. Wie daraus unschwer erkennbar ist,
wird viel Abwechslungsreiches geboten. 
Bilder


(67) Erfolgreiches Seminar "Indoor-Fishfarming"

11.10.2009 / djb - Zum sechsten Mal veranstaltete die AGINTEC
vom 5. bis 9. Oktober 2009 - diesmal erstmalig beim Gartenbauzentrum
der Landwirtschaftskammer NRW in Straelen - das nochmals verfeinerte
Seminar zum Thema "Indoor-Fishfarming". Fachkundige Referenten
informierten die Teilnehmer zu den vielfältigen Sachverhalten, die vor
und bei dem Betrieb derartiger Anlagen zu berücksichtigen sind.
Die Teilnahme und die zum Abschluss ausgehändigten Zertifikate
sind ein gewichtiges Kriterium beim erfolgreichen Einwerben von
Finanzierungen und Förderungen für Neu- und Erweiterungsinvestitionen
bei Kreislaufsystemen zur Fischproduktion. Das nächste Seminar ist für
April 2010 geplant. Rechtzeitige Anmeldung empfiehlt sich, da die
Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist. 


(66) NEU: Kompaktwissen Indoor-Fishfarming als CD

08.10.2009 - Erstmalig steht das Zukunftsthema "Indoor-Fishfarming"
jetzt als CD zur Verfügung. Es umfasst alle Aspekte des Einstiegs in
das Indoor-Fishfarming wie Aufbau und Funktion von Kreislaufanlagen,
Wasserchemie und Analyseverfahren, Fischanatomie und -pathologie, Farmmanagement, Verarbeitung und Vermarktung von Aquakulturerzeugnissen, 
Finanzierung und Förderung kompletter Fischfarmen sowie dazugehörige
rechtliche Vorschriften. Hinzu kommen  individuell beeinflussbare 
Kalkulationstabellen zur Ermittlung der Selbstkosten unterschiedlicher 
Fischarten sowie Auslegungsberechnungen von Kreislaufanlagen und
universell einsetzbare Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen. 
Die sehr umfangreiche CD ist gegen Vorauszahlung nach
Rechnungsempfang für 178,50 € inkl. MwSt. zu beziehen. 
Ein Aktualisierungsservice über das Internet ist im Preis enthalten.
Bestellungen nehmen wir unter
info@agintec.de entgegen.
Bitte geben Sie Ihre vollständige Versand- und Rechnungsanschrift
sowie Ihre Rufnummern an. 

Bei späterer Seminarteilnahme erfolgt eine Verrechnung
mit den Seminargebühren.
   


(65) "Fischzuchtführerschein" für Indoor-Fishfarming 

24.09.2009 - Vom 5. bis 9. Oktober 2009 haben künftige Fischfarmer
wieder die Möglichkeit sich über alle Themen in Verbindung mit 
Indoor-Fishfarming ausführlich zu informieren und in der späteren
Praxis anzuwenden. Mit dieser praxisbezogenen Veranstaltung
erfahren die Teilnehmer, wie man Schritt für Schritt und ohne Risiko
in diesen Zukunftsmarkt einsteigen kann. Weitere Einzelheiten
entnehmen Sie bitte dem

Seminarfahrplan


(64) Energie aus Abfall

20.09.2009 - Die meisten Industrie- und Hausabfälle können
in einem Thermolysekraftwerk (TKW) über ein Blockheizkraftwerk
zu Wärme und Strom verwandelt werden. Dabei werden die
unterschiedlichen Moleküle des Abfalls über einen kontrollierten
Heizprozess (vgl. Holzkohle) in seine Grundelemente gespalten.
Vorteil gegenüber Biogasanlagen: 1. Nutzungsgrad fast 100 %
(Biogas ca. 60 %); 2. Sofortige Verfügbarkeit (Biogas mehrere
Wochen); 3. Mehrfach höherer Ertragswert bei relativ minimalen
Investionskosten; 4. Geringer Flächenbedarf für Rohstoff-Input.
Herkömmliche Heizkraftwerke sind mit diesem Verfahren obsolet.
Da langfristige Verträge mit Kommunen oder privaten Betreibern
bestehen, wird sich diese innovative Technik in Bezug auf die reine 
Abfallverwertung überwiegend im Ausland bewähren. Aus diesem
Grund bleibt die Nutzung dieses Verfahrens hierzulande auf
nachwachsende Rohstoffe, Grünschnitt und ähnliche Stoffe
zunächst einmal beschränkt. Eine TKW-Pilotanlage kann
besichtigt werden.



(63) Strom aus dem Rhein

20.09.2009 - Das Aquakulturzentrum Orsoy (AZO) bezieht seine
elektrische Energie aus einem Strömungskraftwerk (SKW) aus
dem Rhein. In unmittelbarer Nähe zum AZO wird ein Ponton installiert,
in dem mehrere Wasserräder integriert sind. Die drehen sich durch
die Rheinströmung und treiben einen großen Dynamo an. Damit
wird ein Großteil des elektrischen Energiebedarfs des AZO gedeckt.
Letzterer besteht hauptsächlich aus Gebläsen, die für die
IRAS-Aufzuchtbecken benötigt werden. Da die Hauptkostenfaktoren
bei der Kreislauf-Aquakultur - neben dem Futter - die Energiekosten sind,
kann die Fischproduktion nunmehr noch günstiger erfolgen.  



(62) Neues Aquakulturzentrum in Orsoy (NRW)

31.08.2009 - Im Gewerbegebiet Rheinberg-Orsoy entsteht das
"Aquakulturzentrum Orsoy (AZO)". In einer ehemaligen Schnapsbrennerei
auf einer umbauten Fläche von 1.000 m² wird eine Indoor-Fischfarm 
mit einer Fischzucht-Kreislaufanlage nach dem IRAS-System betrieben. 
Im 1. OG entsteht eine professionelle Verarbeitung; darüber wird ein 
Vertriebs-und Schulungszentrum installiert. Von hier aus wird der
Niederrhein sowie das Ruhrgebiet mit lebendfrischem Fisch nach dem
"Regiofisch"-Prinzip versorgt (s. Link). Durch die Kooperation mit
Teichwirtschaften und anderen Fischfarmern aus der Region wird 
Frischfisch vollkommen neu definiert. Das exklusive Angebot umfasst
alle gängigen Süßwasserfische von Aal bis Zander sowie Shrimps
und Seefische - und zwar lebendfrisch! Die Eröffnung des AZO ist 
im Herbst 2010 geplant. Auch die AGINTEC erhält dort ein
neues Zuhause.

Fotos



(61) Aquakultur-Contracting

16.08.2009 - Landwirte mit Biogasanlagen können jetzt
mit "Aquakulktur-Contracting"risikofrei in die Kreislaufaquakultur
einsteigen. Investitionskosten für das Anlagesystem, Verarbeitung
und Vertrieb ist Sache des Contractor-Expertenteams, wie sein künftiger
Vertragspartner auch genannt wird. Neben einem vertraglich gesicherten
Verkaufserlös inklusive Gewinnmarge,  bekommt der Landwirt zudem 
noch den KWK-Wärmebonus. Der allseitige Nutzen liegt auf der Hand:
Kein Investitionsrisiko, sinnvolle Nutzung brachliegender Räume,
Schaffung neuer Arbeitsplätze, Drosselung hoher  Fischimporte, 
Schonung natürlicher Ressourcen, kaum Logistikaufwand und weltweiter
Umweltschutz. Verbraucher können lebendfrische Produkte genießen
- und zwar aus ihrer Region! Dabei können sie sich selbst überzeugen, 
woher die Produkte stammen und wie sie verarbeitet werden. 
Aquakultur-Contracting ermöglicht eine ökologisch und ökonomisch
transparente Nahrungsmittelproduktion auf höchstem Niveau. Details 
hierzu sollten persönlich erörtert werden.        



 (60) Offener Brief an IfB Potsdam

16.07.2009 - In der "Bauernzeitung" der 22. Woche 2009 erschien
ein Bericht unter dem Titel "Fischproduzent im Nebenerwerb". 
Anlass genug, um darauf mit einem Offenen Brief zu antworten. 
Mehr ...


(59) Expertenmärchen 

12.07.2009 - Immer wieder hört man kritische Stimmen von
so genannten Experten zur Kreislaufaquakultur. Mehr ...



(58) "Fischzuchtführerschein" im Gartenbauzentrum Straelen

03.07.2009 - Das unter Ziffer 54 ausgeschriebene Seminar
findet im Gartenbauzentrum Straelen der Landwirtschaftskammer
NRW (http://www.lvg-straelen-lwkr.de) statt. Zur Tagesverpflegung
steht eine Kantine zur Verfügung.  Die Teilnehmeranzahl ist auf 25 
beschränkt. Die Seminargebühr beträgt 500,00 € zuzüglich MwSt.
inkl. CD und Abschlusszertifikat. Jeder weitere Teilnehmer einer
Anmeldung zahlt nur 250,00 €. Die Seminargebühr wird mit der
Anmeldung fällig. Nach Eingang der Gebühr reservieren wir Ihnen
einen Seminarplatz. Bei Stornierung der Anmeldung bis zu sechs 
Wochen vor Seminartermin Rückerstattung von 75 %,
vier Wochen 50 %, zwei Wochen 25 % der Teilnahmegebühr.
Seminaranmeldungen bitte an unser Büro info@agintec.de

Unterkunftsmöglichkeiten  bestehen im "Straelener Hof"
(http://www.straelenerhof.de) oder in anderen Hotels in der Umgebung. 
Die Hotel-Reservierung obliegt den Teilnehmern.


(57) Folgenschwere Nitratlast 

01.07.2009 - Hohe Nitratwerte seien unschädlich für die Fische, hört
man immer wieder. Das mag sein. Aber Fische mit hohen Nitratwerten
schmecken muffig und - was noch schlimmer ist - im menschlichen
Körper entsteht aus Nitrat Nitrit. Aus Nitrit und Aminen
(= Ammoniak-"Verwandte") entstehen Nitrosamine, die vor allem
im sauren Milieu, wie im menschlichen Magen, krebserregend sind. 
Ganz besonders in Kreislaufanlagen und vor allem bei niedrigen
Wasseraustauschraten - womit sich mancher Hersteller gern brüstet -
entstehen hohe Nitratwerte. Man könnte das Nitrat zu Stickstoff
reduzieren (=Denitrifikation), wofür aber eine Kohlenstoffquelle 
(z. B. Methanol) benötigt wird. Weil das aber zu teuer ist oder
man diese Zusammenhänge einfach nicht weiß, verzichtet man
auf eine Nitratreduktion bzw. Denitrifikation. Anders beim IRAS:
Hier existiert direkt unter dem Produktionsteil der Fische eine
anaerobe Zone als Denitrifikation. Der für diesen Reduktionsprozess
notwendige  Kohlenstoff wird unmittelbar aus den Exkremten und
Futterresten gewonnen. Im Fachjargon der Klärtechnik nennt man
dieses kostengünstige Verfahren "vorgeschaltete Denitrifikation". 
Ausgeklügelte Verfahrenstechnik, Transparenz und echte ökologische
Intensiv-Fischzucht - das sind IRAS-Attribute.



(56) Algenfutter für Shrimps, Tilapia & Co

21.06.2009 - Getrocknete Algen, Erbsenproteine und Faserstoffe 
ergeben ein hervorragendes Futter für Shrimps, Tilapia und Co. 
Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die ökologische Fischzucht mit positiver Ökobilanz. Überschußwärme von Biogasanlagen wird
gewinnbringend genutzt und zudem noch gefördert. Kritiker der
Kreislaufaquakultur haben nichts mehr zu kritisieren. Mehr...



(55) Wirtschaftlichkeit von Kreislaufanlagen

06.06.2009 - Immer wieder kommentieren angesehene
Fischereiexperten die Marktsituation beim Fisch und
behaupten, die Kreislaufaquakultur wäre bei bestimmten
Fischarten weitgehend unrentabel. Wie diese Fehlinterpretation
der tatsächlichen Marktverhältnisse zu bewerten ist, können Sie
im beigefügten Artikel lesen. Bitte beachten Sie auch in diesem
Zusammenhang unseren Artikel Nr. 32 vom 12.10.2008 und
unseren Link "Wirtschaftlichkeit". Mehr ...  



(54) Intensiv-Fischzucht-Seminar

05.06.2009 - Das sechste Intenisv-Fischzucht-Seminar
("Fischzucht-Führerschein") findet in der Woche vom
5. bis 9. Oktober 2009 beim Gartenbauzentrum der
Landwirtschaftskammer in Straelen (http://www.lvg-straelen-lwkr.de) am Niederrhein statt. Unterkunftsmöglichkeiten im "Straelener Hof"
(http://www.straelenerhof.de) oder in anderen Hotels in der Umgebung.
Die Seminargebühr beträgt 500 € + MwSt. inkl. Handbuch. Die
Teilnehmerzahl ist auf 25 bersonen begrenzt. 
Anmeldungen bei uns; Unterkunft und Verpflegung sind mit dem
Hotel direkt abzurechnen.



(53) Autarke Kreislauffarm in NRW

10.05.2009 - Mit selbsterzeugtem Strom und selbsterzeugter
Wärme aus Biogas werden Welse, Zander und Shrimps auf einer
Gesamtfläche von ca. 10.000 m² hergestellt. Das Futter hierfür
kommt aus einer Algen- und Pflanzenfarm, die mit Fischgülle und 
dem Kohlendioxid des  Blockheizkraftwerkes versorgt wird. Die
Futterherstellung erfolgt mittels speziellem Trocknungsverfahren, 
wozu die Überschusswärme aus der Biogasanlage eingesetzt wird. 
In einer Pflanzenfarm wird die restliche Fischgülle zur Herstellung
von Gemüse und Früchten verwendet. Ein Investor aus NRW hat
unser Expertenteam mit der Durchführung dieses weltweit
einmaligen Projektes beauftragt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Schema



(52) Fette Beute bei der Fischzucht

05.05.2009 - Wie die allgemeine Lage in der Fischzucht ist,
macht ein Artikel der "Wirtschaftswoche" vom 18.03.2008 unter
dem Titel "Fette Beute bei der Fischzucht" deutlich.


(51) Globalplayer in letzten Zuckungen

28.04.2009 - Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen CC
wegen Kapitalanlagebetrug. Was dort abgeht, hat mit seriösem
Fischfarming nichts gemeinsam. 



(50) Fünftes Intensiv-Fischzucht-Seminar erfolgreich
beendet

25.04.2009 - Heute wurde das fünfte Intensiv-Fischzucht-Seminar alias
"Fischzuchtführerschein" erfolgreich abgeschlossen. Wie man auf dem 
Foto sehen kann, waren die Teilnehmer offensichtlich zufrieden.
Das nächste Seminar findet im September 2009 (7. bis 11.9.2009) statt. 

Foto


(49) Größte Fischfarm Europas in den Schlagzeilen

17.04.2009 - In der Schweiz überschlagen sich die Nachrichten um die
Schließung der größten Fischfarm Europas. 


(48) Regiofisch - lebendfrisch aus der Region
für die Region

07.04.2009 - Unser Netzwerk "Regiofisch" liefert lebendfrische Fische.
Unser außergewöhnliches Angebot finden Sie unter der Rubrik
"Marketing / Regiofisch".


(47) Artikel entfernt


(46) Melander-Fischfarm

01.04.2009 - Aktuellen Meldungen nach, wird die Melander-Fischfarm
in der Schweiz wegen ungesetzlicher Fischtötungsmethode kritisiert.
Diese Kritik ist nicht gerechtfertigt. Die Unterkühlung und die 
anschließende Schlachtung von Fischen dürfte "humaner" sein als
der millionenfache Erstickungstod auf einem Fischkutter oder nicht 
richtig ausgeführten Kopfschlägen. Man darf gespannt sein, wie der
Konflikt zwischen Unternehmer und den Behörden endet. Ob der
Unternehmer seine Farm stilllegt, wie er gedroht hat, ist kaum zu glauben.
Dafür hat er schon zu viel investiert. Auch für die Branche wäre es ein
Verlust, weil deren Bedeutung mit jeder erfolgreichen Fischfarm zunimmt.
Mit den ersten Windkraft- oder Biogasanlagen war das genauso.     



(45) "Auftragsbeschaffungsverein" in MV im Zwielicht

22.03.2009 - Bereits in den 90-iger Jahren mußte ein Aquakultur-Unternehmer
aus NRW die leidvolle Erfahrung einer mehrjährigen Haftstrafe machen, weil
er seinen Anlegern zu hohe Gewinne versprochen hatte, sie aber nicht realiseren konnte. Trotz weltweiter Wirtschaftskrise und damit verbundener Offenlegung korrupter Machenschaften, geben sich selbsternannte Experten immer wieder 
dem "Märchen vom großen Geld ohne echte Leistung" hin oder schmücken
sich mit fremden Federn. Die folgende Geschichte, die sich derzeit in den
neuen Bundesländern abspielt, ist der Beweis dafür. Lesen Sie selbst.
Mehr ...  

Weitere Hintergründe



19.07.2009 - Das Innenministerium hat die Entziehung der Rechtsfähigkeit
abgelehnt, mit der Begründung, der Verein wäre nicht wirtschaftlich tätig.
Jetzt wird sich das Verwaltungsgericht mit dem Sachverhalt beschäftigen
müssen. Eine diesbezügliche Festellungsklage ist auf dem Weg.


07.05.2009 - Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern bearbeitet
unseren Antrag auf Entziehung der Rechtsfähigkeit gemäß § 43 Abs. 2 BGB.
Das Aktenzeichen lautet II 230 - 212.112/04.


05.04.2009 - Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt gegen den
"Auftragsbeschaffungsverein" wegen Verdachts auf Subventionsbetrug.
Das Aktenzeichen lautet 417 Js 8244/09.


(44) Biogas und Fischfarming

20.03.2009 - In einer Biogasanlage entsteht durch Vergärung
von Gülle, Bioabfällen und Pflanzen Biogas. Damit wird ein
Blockheizkraftwerk (BHKW) betrieben, in dem ein Generator
Strom und Wärme erzeugt. Der Strom wird ins öffentliche Netz
eingespeist, wofür der Stromerzeuger eine Vergütung vom
Netzbetreiber nach dem Erneuerbaren Energie Gesetz (EEG) erhält. 
Falls die Wärme nicht vollständig anderweitig genutzt wird, steht sie 
zur Raum- und Wasserbeheizung einer Fischfarm zur Verfügung. 
Dafür erhält der Wärmelieferant gemäß EEG einen "KWK-Bonus" 
(KWK = Kraft-Wärme-Kopplung) in Höhe von 2 Cent pro Kilowattstunde.
Wird die in einer Fischfarm anfallende Fischgülle nicht anderweitig genutzt
(Hortikultur u. ä.), kann sie als Rohstoff dem Fäulnisprozess der
Biogasanlage wieder zugeführt werden. Damit ist der Energie- und
Stoffkreislauf zwischen Biogasanlage und Fischfarm geschlossen. 
Die relativ hohen Energiekosten einer Fischfarm werden dadurch
erheblich gesenkt.


(43) IRAS auf einen Blick

20.03.2009 - Das IRAS-Intensiv-Fischzuchtsytem mit integrierter
Klärtechnik und Wasseraufbereitung besteht aus drei Grundelementen
unterschiedlicher Dimension, die sich beliebig zu einer Fischfarm 
kombinieren lassen: 

1. Aufzuchtbecken (Produktives Wasservolumen ab 2 m³/Becken)
2. Mastbecken und (Produktives Wasservolumen von 10 bis > 500 m³/Becken)
3. Hälterbecken. 

Herausragende Vorteile:

  • Geringer Montageaufwand durch hohen Vorfertigungsgrad
  • Hohe Anpassungsfähigkeit an bestehende Raumverhältnisse
  • Hohe Produktionsflexibilität durch Klär- und Aufbereitungstechnik
  • in jedem Becken
  • Keine Nistplätze für fischgiftige Organismen durch unzugängliche
  • Rohre und Ecken 
  • Keine aufwendigen Pumpen, Pumpensümpfe und ähnlich komplizierte
  • Technik 
  • Kein Hin- und Herpumpen des gesamten Wasserkörpers (vgl. RAS-Technik) 
  • Hohe Wasserströmung in jedem Becken durch unmittelbare,
  • naturnahe Nutzung der Druckbelüftung  
  • Nitrifikation, Sedimentation, Denitrifikation und Zyklonflotation
  • in jedem Becken 
  • Mechanische Filter und Siebe stehen optional zur Verfügung 
  • Kontrollfenster für Fischverhalten und optische Wasserqualität
  • Einfache Bedienung und Wartung durch übersichtliche Technik
  • Süß- und Salzwassertauglich 
  • Niedrige Investitionskosten durch ausgeklügelte Verfahrenstechnik
  • und hohem Flexibilitätsgrad
  • Einfache Koppelung an regenerative Energie- und
  • Nährstoff-Kreislauf-Konzepte  
Bilder 

 

 

(42) Globaler Fischtourismus und seine Folgen

13.03.2009 - 80 % der Fischrohware wird hierzulande importiert
- vieles vom anderen Ende der Erde. Die verhehrenden Folgen dieser Marketingstrategie einiger Globalplayer auf die einheimische
Wirtschaft armer Länder, macht ein "Spiegel-online"-Artikel sehr deutlich. 
"Geiz-ist-geil- und Discount-Mentalität" sind alles andere als nachhaltig 
und vernünftig, weil sie den Beschaffungsmarkt-"Partner" rücksichtlos in
den Ruin treiben. Deren Vertreter treten wie ehemalige Kolonialfürsten vor
Ort auf und diktieren den Fischern ihre Hungerpreise. Angesichts dessen 
wundert's nicht, dass der "Weltfriede" noch in weiter Ferne liegt. Von ganz
anderer Qualität ist dagegen unser "Regiofisch"-Konzept". Dieses Konzept 
ist auch für ärmere Länder hervorragend geeignet (s. Artikel Nr. 24). 
Bitte lesen Sie selbst. 



(41) Achtung "Heuschrecken" !

08.03.2009 - Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist noch nicht überwunden,
schon ziehen wieder  Zauberkünstler durch die Lande und machen
Versprechungen, die sie nur zum Teil oder überhaupt nicht halten können.
Hauptsächlich in den neuen Bundesländern, wo es hohe Zuschüsse zu kassieren
gibt, werden Investoren mit "Bioenergiekonzepten" und ähnlichen Projekten
gelockt. Die Biogasanlagen sollen u. a. mit Fischgülle betrieben werden.
Uns ist keine Anlage bekannt, die das mit Erfolg praktiziert. Die Überschusswärme 
der Biogaserzeugung soll in der Fischzucht genutzt werden. Zudem
sollen exotische Speisefische und ähnliche neue Aquakulturkandidaten 
in ungeheuren Tonnagen produziert werden. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, vorausgesetzt die hierzu notwendige
Praxiserfahrung ist vorhanden und das Ganze wird zunächst in kleineren Dimensionen betrieben. Denn bekanntlich steckt ja der Teufel im Detail. All diese 
schönen  Projektideen müssen auf Sicht - also langfristig - bewiesen werden.
Diese Beweise stehen aber allesamt noch aus. Sowohl bei der Biogaserzeugung
als auch in der Fischzucht sind zahlreiche Makro- und Mikroorganismen nun
mal in "Balance" zu halten, was in praxi nicht ganz einfach ist. Auch wir befassen  uns mit solchen Vorhaben schon seit Jahren. Bevor wir aber anderer Leute
Geld verzocken, erbringen wir zunächst in kleinen, überschaubaren Dimensionen
die Beweise was funktioniert und was nicht. Das unterscheidet uns von
"Heuschrecken". Bei solch vollmundig angepriesenen Großprojekten raten wir
daher zur äußersten Vorsicht - was insbesondere für Kommunen gilt.


(40) UNO-Bericht zur weltweiten Fischereisituation

02.03.2009 - Die UNO hat einen Bericht zur Lage der Fischereisituation
in der Welt veröffentlicht.


Mehr ...


(39) Entscheidungskriterien beim Fishfarming

22.02.2009 - Wer sich mit dem Gedanken trägt, in das Fishfarming
einzusteigen, steht vor einem Wust ungeklärter Fragen. Die wichtigsten 
haben wir kurz und bündig zusammengefasst. Darüber hinaus empfehlen
wir auch einen Blick auf den Link "Fragen" zu werfen.

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(38) Konzept kopiert - Schutzrechte verletzt ?

20.02.2009 - Mit der angeblichen Errichtung einer Fischfarm, 
erwirkten zwei Handwerker aus NRW eine kostenlose Probestellung
einer IRAS-Testanlage für sechs Monate. Nach vier Monaten erfolgreicher
Mastperiode, wollten wir wissen, ob das Projekt nunmehr auch realisiert
werden soll. Man teilte mit, dass die Anlage nicht gekauft werde und
wie es mit der geplanten Fischfarm weitergehe, wisse man nicht. Daher 
haben wir die Probestellung vorzeitig beendet. Die mit Biomasse
versehenen Füllkörper, dem "Herz" der biologischen Wasseraufbereitung, 
wurden erst nach Einleitung eines Mahnverfahrens käuflich erworben. 
Sie waren notwendig, um die in der Aufzucht befindlichen Fische weiterhin
am Leben zu erhalten. Inzwischen wurde bekannt, dass  die Handwerker
eine "Edelfischfarm" in Form einer GmbH errichtet haben. Gegenstand der
GmbH gleicht unserem Konzept bis ins Detail. Auch die IRAS-Technik wird 
- in abgewandelter Form, versteht sich - ebenfalls weiter genutzt. 
Ob und inwieweit hier Rechtsnormen verletzt wurden, wird derzeit geprüft.  


(37) "Zukunft Aquakultur" ?

08.02.2009 – Am 6.2.2009 erschien im Vox-TV unter o. a. Titel
ein 90-minütiger Fernsehfilm von "Spiegel-TV" zur Zukunft der Aquakultur
in Deutschland
. Im Mittelpunkt standen ausschließlich die Marktführer
des Fischhandels, der Aal-, Kaviar- und Lachszucht sowie ein Exkurs
in die Entwicklung der deutschen Muschelzucht. Trotz einiger interessanter
Details wurde das Thema schlicht verfehlt. Viele Beiträge demonstrierten
genau das Gegenteil dessen, was in Zukunft nicht mehr sein soll: Weltweiter
"Fischtourismus" mit immensem Logistikaufwand, hoher Umweltbealstung
und Ausbeutung ärmerer Länder. Bio- oder Ökolabels sind hierbei lediglich
eine Farce.  Zeitweise hatte man den Eindruck, es handele sich hier um 
einen Firmenfilm eines bekannten  Fischunternehmens. Die tatsächlichen
Innovationen kleiner und mittlerer Unternehmen in der Aquakultur wurden 
ignoriert. Gerade mittelständische Firmen sorgen aber dafür, dass künftig 
keine Importe aus Fernost, Afrika oder Südamerika mehr benötigt werden, 
weil sie nach und nach durch inländische Fischproduktion ersetzt werden. 
In der Unabhängigkeit globaler Beschaffungsmärkte liegt der eigentliche Reiz,
sich mit der Aquakultur überhaupt zu befassen. Bleibt zu hoffen, dass die
Medien sich künftig mit dieser unaufhaltsamen Entwicklung in der Aquakultur 
intensiver und differenzierter auseinandersetzen. 


(36) IRAS-Historie

03.02.2009 - Die Entwicklung des IRAS hat über 10 Jahre gedauert.
Betrachten Sie die wichtigsten
Etappen dieser Entwicklungszeit. Zudem
können Sie das
gesamte Beckensystem überblicken. Diese Einzelkomponeten  ermöglichen sämtliche Dimensionen von Fischfarmen. Ebenso werden damit
räumliche Probleme kostengünstig gelöst. 
 


(35) IRAS in der Fertigung

18.12.2008 - Die neuen, verbesserten IRAS-Systeme gehen in Serie.
Hier ein paar Fotos aus der Fertigung.

Bilder

Weitere Bilder


(34) Lebendfischbecken

04.12.2008 - Dank konsequenter Anwendung des IRAS-Systems,
stehen jetzt Lebendfischbecken für Großküchen und Gastronomiebetriebe
zur Verfügung. So erhalten Verbraucher lebendfrische Fische aus ihrer
Region. Die jahrelange Irreführung beim Fischeinkauf, wonach überlagerter
und gefrorener Fisch als "frisch" verkauft wurde, ist jetzt vorbei. Frische ist
jetzt sichtbar.

Bilder


(33) "Fischzuchtführerschein" vom 21. bis 25. April 2009

06.11.2008 - Das nächste Seminar für künftige Fischfarmer findet
in Neukirchen-Vluyn (NRW) statt. Die Veranstaltung kostet 500 € für 
den ersten Teilnehmer; jeder weitere zahlt die Hälfte. Eine ausführliche
Ausschreibung folgt demnächst. Im Seminarpreis ist ein umfangreiches
Handbuch enthalten. Es kann auch separat zum Preis von 150 € bezogen
werden; bei späterer Seminarteilnahme wird dieser Preis mit dem
Seminarpreis verrechnet.

Anmeldungen bitte rechtzeitig in unserem Büro.


(32) Mit Kreislaufanlagen Geld verdienen?

12.10.2008 - Futter, Energie und Personal sind wichtige Kostenfaktoren
bei jeder Tierhaltung.  Die meisten Produzenten (Landwirte) verkaufen
ihre Tiere an Verarbeiter. Während sich erstere mit dem Erlös aus ihrer
Rohproduktion "zufrieden" geben, beginnt der eigentliche Verdienst mit
der Verarbeitung und Veredelung der Rohprodukte. Mit Fischzuchtanlagen
ist es ähnlich: Auch hier werden mit der Produktion allenthalben die Kosten
gedeckt. "Echter" Verdienst Fehlanzeige. Dazu sind die Investitions- und
die laufenden Betriebskosten zu hoch. Eine Kreislaufanlage ist lediglich
eine "Produktionsmaschine" für lebendfrischen Fisch an Land . Erst die 
Verarbeitung und Veredelung des Fisches machen Kreislaufanlagen zu
einem rentablen Geschäft - genau wie Milch und Fleisch in der Landwirtschaft.
(Siehe auch unseren Beitrag vom 05.05.2008)

Wirtschaftlichkeit 


(31) IRAS-Videofilm

29.09.2008 - Seit nunmehr einem Jahr ist unsere IRAS-Twin-Testanlage
erfolgreich im praktischen Einsatz. Bei maximaler Auslastung der Anlage
können damit jährlich drei Tonnen Welse produziert werden (250 kg/m³
x 4 m³ x 3 Mastzyklen). Allerdings sei darauf hingewiesen, dass die Anlage
nicht zur Mast konzipiert ist sondern als Setzlings- und Jungfischaufzucht. 
Für die Fischmast stehen unterschiedliche IRAS-Systeme mit großräumigem
Beckenvolumen zur Verfügung. 

Unser Geschäftsführer, Herr Reinhardt, erklärt die wichtigsten Einzelheiten
des Testsystems. Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach und unkompliziert
Indoor-Fishfarming sein kann - vorausgesetzt man weiß worauf es ankommt
(wofür wir spezielle Seminare anbieten). Man beachte die hervorragende
Wasserqualität sowie die Lebendigkeit der Fische - und dass man seinen
Tieren direkt in die Augen blicken kann. Das "Speisefisch-Aquarium" und
seine übrigen Modellvarianten sind ohne üblichen Montageaufwand zu jeder 
beliebigen Größe erweiterbar.   




(30) Wurstprodukte aus Fischfleisch

23.09.2008 - Roh-, Brüh- oder Kochwurst wird üblicherweise aus
Fleisch, Speck, Salz und Gewürzen hergestellt. Zudem wird sie
entweder frisch, geräuchert oder gepökelt verarbeitet. Der Fettanteil
herkömmlicher Wurst beträgt zwischen 20 bis 40 % Fett (!). Somit trägt
diese "Fleischwurst" wohl kaum zu einer gesundheitsbewussten Ernährung
bei. Jetzt gibt es erstmalig eine fettarme Wurst aus Fischfleisch - mit einem
Fettanteil von ca. 10 Prozent und dazu mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren.
Zahlreiche Verbrauchertests beweisen, dass die "Fischwurst" zu einer
herkömmlichen Wurst geschmacklich nicht zu unterscheiden ist.
Das Rezept zur Herstellung von Fischwurst steht den IRAS-Kunden
zur Verfügung.


(29) Ökologisches Fischfutter 

17.09.2008 - Die meisten Fische sind Fleisch fressend, d. h. sie
benötigen in ihrem Futter tierische Bestandteile wie Fischmehl und
Fischöl. Zur Herstellung eines Kilos Fischfutter werden zirka vier Kilo
Fische benötigt. Im Klartext: Vier Kilo Fische müssen für ein Kilo Futter
ihr Leben lassen. Unter ökologischen Gesichtspunkten - Stichwort
Ökobilanz - ist das  d e r  Nachteil in der Intensiv-Fischzucht überhaupt.
Das ist vorbei: Jetzt gibt es Fischfutter für Fleisch fressende Fische
ohne Fischmehl und -öl und zwar mit einer Vielzahl verbesserter
Eigenschaften gegenüber herkömmlichem Fischfutter. So stimmt
die Ökobilanz wieder. Mit diesem neuartigen Futter wachsen die
Fische wie wild und schmecken ganz besonders gut.
Wir berichten weiterhin.   


(28) Seefisch vom Land

07.09.2008 - Was bisher nur an den Küsten gelungen ist, ist jetzt auch
an Land möglich - unabhängig vom Meer: die Aufzucht von Seefischen!
Dank ausgeklügelter Kreislauftechnik wie in Großaquarien können Seefische
in niedriger Besatzdichte und in kleinem Umfang an Land produziert werden. 
Problematisch ist die Beseitigung der überschüssigen Salzfracht und die
Beschaffung der Seefisch-Setzlinge.   


(27) Vorbildliches Fischmarketing

07.09.2008 - Ein Unternehmen mit jungem Team aus Wilhelmshaven
beweist, wie ideales Fischmarketing in der Praxis aussieht: Sie verkaufen
ihre lebendfrische Produkte "aus der Region in der Region", weil das Meer
direkt vor ihrer Haustür liegt. Darüber hinaus verkaufen sie - wie alle
anderen auch - nicht-lebendfrische Ware aus dem Ausland, weil auch
in Wilhelmshaven das Intensiv-Fishfarming noch nicht etabliert ist.
Geradezu vorbildlich ist der Online-Vertrieb mit der Spezialverpackung.
Dieses mittelständische Fischunternehmen steht seinem "großen Bruder"
in Bremerhaven in nichts nach. Überzeugen Sie sich selbst:

http://www.send-a-fish.de


(26) Weltweiter Fischtrend

18.07.2008 - Das ZDF brachte im Rahmen seiner Sendereihe
"Abenteuer Wissen" einen Beitrag zur Zukunft der weltweiten
Fischwirtschaft. Der Teilbeitrag zum "Cityfisch" hätte von Aquasys
sein können. Lesen Sie selbst.

Artikel urheberrechtlich geschützt, daher hier kein Abdruck!


(25) "Marifood" - Lebensmittel aus dem Wasser

11.06.2008 - Alles Leben kommt aus dem Wasser. Auch unsere
künftigen Lebensmittel. Aus Wasserlebewesen wie Fische, Algen
oder Tange werden äußerst gesunde und sehr schmackhafte
Nahrungsmittel hergestellt. "Marifood"-Produkte wie Wurst oder
Schinken aus Fisch und Algen. Die sind äußerst fettarm (ca. 10 %),
schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose) und
entsprechen  - dank moderner Lebensmitteltechnik - dem europäischen
Geschmack in verblüffender Art und Weise. Demnächst stellen wir Ihnen
unsere "Meeres-Lebensmittel" vor. Lassen Sie sich überraschen! 

Pressemitteilung


(24) "Regiofisch" aus der Region für die Region

10.05.2008 - Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie der Farmfisch
am besten vermarktet wird. Hier die Antwort:

Flyer

Ablauforganisation


(23) Zukunftsmarkt Indoor-Fishfarming?

05.05.2008 - Immer wieder wird diese Frage diskutiert. Lesen Sie,
was unser Experte dazu sagt.

Artikel


(22) Zyklonflotation in Aktion

25.04.2008 - Die beigefügten Fotos zeigen die IRAS-Flotation in Aktion.
So entsteht die so genannte "Fischgülle", die zusammen mit dem Schlamm
aus der Sedimentation wieder aufbereitet und an das IRAS zurückgeführt
wird. Dieses Prozesswasser-Recycling spart Wasserkosten und schont
die Umwelt. Eine echte IRAS-Leistung!

Fotos

Und das ist das Geheimnis der Zyklonflotation.


(21) Handbuch Intensivfischzucht

21.03.2008 - Das erste Handbuch zur Intensivfischzucht als
Praxisleitfaden für Quereinsteiger und "alte Hasen" ist lieferbar
(Umfang ca. 250 A-4-Seiten entspricht 500 Seiten A 5) Das
Handbuch wird vorerst als A-4-Loseblattordner herausgegeben.
Nach praktischer "Bewährung" soll es als Buch erscheinen.
Zudem beinhaltet es eine 72-seitige Broschüre mit Beratungsempfehlungen
für die gute fachliche Praxis in der Fischhaltung (Titel: "Ordnungsgemäße
Fischhaltung") der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.
Das Handbuch kostet 150,00 € plus 7 % MwSt.

Für Seminarteilnehmer (siehe unten "Fischzuchtführerschein"
Beitrag vom 05.03.2008) ist das Handbuch im Seminarpreis
enthalten. Wer zunächst nur das Handbuch erwirbt und danach
am Intensiv-Seminar teilnimmt, kann den Preis des Handbuches
mit dem Seminarpreis verrechnen. 

Inhalt


(20) Seminar-Impressionen

15.03.2008 - Am 14.03.2008 wurde das erste Intensivfischzucht-Seminar
in Deutschland mit einer Exkursion erfolgreich abgeschlossen. Die
Schnappschüsse sprechen für sich. Sehen Sie selbst!

Im Mai und September 2008 wird das Seminar wiederholt
(siehe Beitrag vom 5.3.2008 - unten). 

Bilder 

Bilder Zerifikatsübergabe


(19) IRAS-Test

29.02.2008 - Am Niederrhein wurde eine IRAS Twin auf Herz und
Nieren getestet. Das Resultat kann sich sehen lassen.
Überzeugen Sie sich selbst.

Bilder


(18) "Fischzuchtführerschein" im März 2008

12.01.2008 - Wer Auto fahren will, benötigt einen Führerschein;
wer Intensivfischzucht betreiben will, benötigt ebenfalls einen
Nachweis seines Könnens. Die AGINTEC GmbH bietet daher
ein Intensivseminar zur Indoor-Fischzucht an und zwar

vom 10. bis 14. März 2008.

Das Seminar richtet sich an "Quereinsteiger" der Fischzucht, bei
denen oft fachliche Wissens- und Qualifikationsdefizite existieren.
Geeignete Bildungsmaßnahmen erleichtern den Einstieg in die
Intensivfischzucht. Unliebsame Überraschungen in der Praxis sowie
die Zahlung unnötigen "Lehrgeldes" werden damit weitgehend vermieden.

Zudem ist das Seminar im Rahmen geplanter Investitionsvorhaben
ein wichtiger Baustein zur Erlangung öffentlicher Fördermittel . Erfahrene
Referenten aus Theorie und Praxis garantieren einen hohen Nutzen der
Veranstaltung.

Details zum Seminar unter dem Link "Fortbildung"


(17) Von der Wann in die Pann

05.02.2008 - Die landwirtschaftliche Fischproduktion bringt 
lebendfrische Fischerzeugnisse direkt an die Haustür. Mit einer
IRAS Twin oder einem größerem System - werden Fische,
Krusten- und Schalentiere unter kontrollierten Bedingungen
innerhalb einer Region hergestellt. Anschließend werden sie
in
Hälterbecken der regionalen Gastronomie oder des Fachhandels
gebracht, wo sie tage- oder wochenlang lebend gehalten oder bis
zur Schlachtung gefüttert werden. Die wirklich frische Ware kann
nun nach allen Regeln der (Koch)kunst verarbeitet werden.
Frischer geht's nicht!


(16) Einstieg in Intensivfischzucht ab 25.000 € 

18.01.2008 - Wer bisher in die Intensivfischzucht einsteigen wollte,
musste richtig tief in die Tasche greifen. Für zum Teil abenteuerliche
Anlagensysteme müssen immer noch sechs- bis siebenstellige Beträge
berappt werden. Das ist jetzt anders: Dank IRAS Twin ist der Start in
die Intensivfischzucht im Gebäude jetzt ab 25.000 € möglich: 17.000 €
für die Anlagentechnik und der Rest für bauseitige Maßnahmen. Mit dieser
Einstiegskonfiguration können Setzlinge, Jung- und Mastfische produziert
werden. Die IRAS Twin kommt wie ein Paket zu Ihnen; Sie sorgen bloß
noch für Wasser, Luft, Strom, Wärme sowie für Besatz und Futter - und
"ab geht die Post". Wenn Ihnen das Fischzüchten mit der Zeit so richtig
Spaß macht, dann können Sie ein System nach dem anderen dazu kaufen.
Bevor Sie aber anfangen, sollten Sie sich um Ihren persönlichen
"Fischzuchtführerschein" kümmern. Denn das Metier fordert schon einiges
an Wissen und Können.  

IRAS Twin

 


 

(15) Bedenkliche Fischimporte

30.12.2007 - "Denn sie wissen nicht was sie essen"; das gilt
insbesondere für Fischimporte aus fernen Gewässern. Die
Wasserqualität in Vietnam, wo der inzwischen sehr begehrte
Pangasius herkommt, ist äußerst bedenklich. Was dort als
"Fischgewässer" bezeichnet wird, nennt man hierzulande "Fischgülle".
Niemand würde diesen Fisch essen, wenn ihm dieser Umstand
bekannt wäre. Frei nach dem Motto "Was ich nicht weiß, macht
mich nicht heiß" bleibt aber das "Gülleprodukt" weiterhin ein heiß
begehrter Renner.

Schlechtes Wasser, schlechte Fische. Im menschlichen Körper
kann aus Nitrat wieder Nitrit und Nitrosamine entstehen, die krebserregend
sind. Solche und ähnliche Gesundheitsrisiken sind beim ökologischen
Fishfarming ausgeschlossen. Hier wachsen die Fische in einem kontrollierten
Umweltmilieu auf. Die Wasserqualität entspricht sogar den Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

IRAS ermöglicht eine sichere, vor allem "transparente" Fischproduktion.
Verbraucher sehen mit eigenen Augen, wie "ihre Fische" nach dem
neuesten Stand der Technik heranwachsen. Diese Transparenz und
diesen Qualitätsstandard können anonyme Hersteller aus dem
nahen und fernen Ausland nicht bieten.
 

 


(14) Schlammaufbereitung

09.01.2008 - Der aus einer Großanlage resultierende "Fischschlamm"
wird in einem Vorlagebehälter gesammelt. Anschließend wird er einer
Elektroflotation zugeführt. Hier werden organische und anorganische
Schadstoffe oxidiert, reduziert und "geflockt". Das "Flockulat", mit einem
Wasseranteil von ca. 98 - 99 %, wird mittels Kammerfilterpresse derart
unter Druck gesetzt, dass optisch reines Wasser und ein fester Filterkuchen
übrig bleiben. Anschließend wird das "Reinwasser" zusätzlich noch einer
Niederdruck-Membranfiltration sowie einer Ozonbehandlung unterzogen.
Übrig bleibt "echtes" Reinwasser, was dem IRAS-Prozess wieder zur
weiteren Fischproduktion zur Verfügung steht sowie ein fester Filterkuchen,
der entsorgt wird.

Bei manueller Bedienung einer Kleinanlage kann die Schlammaufbereitung,
mit relativ geringem technischen Aufwand, dezentral betrieben werden:
Jede IRAS-Anlage hat ihre eigene Schlammaufbereitung. Bei vollautomatischer
SPS-Prozesssteuerung ist sie für mehrere IRAS-Systeme zentral einsetzbar:

Einfach und effizient - eben IRAS!

Schema 


(13) Innovationswettbewerb

12.12.2007 - Im Rahmen des "RegioClusters NRW" beteiligen wir
uns an einem Innovationswettbewerb mit "Aquafarming". Hier ist das  

Konzept


(12) Outdoor-System

12.12.2007 - Die traditionelle Fischproduktion in offenen Gewässern
ist ökologisch nicht sinnvoll, weil der Wasserkörper mit Produktionsabfällen
stark belastet wird. Jetzt steht ein innovatives IRAS-Outdoor-System zur
Verfügung, was dieses Manko auf geniale Art ausgleicht.

Bild 


(11) Hochleistungsfüllkörper

30.11.2007 - Für ganz spezielle Ansprüche an die Kapazität der biologischen
Reinigung bieten wir - anstatt Kunststofffüllkörper - innovativen Keramikschaum
zur Nitrifikation an. Dieser bietet eine Oberfläche von 4.000 m²/m³ bis 9.000 m²/m³.
Der Preis entspricht jedoch dieser hohen Leistung. (Preis auf Anfrage)

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(10) Biorasen 

30.11.2007 - Das "Herz" der biologischen Wasseraufbereitung in der
Nitrifikation ist der "Biorasen" auf dem Trägermaterial.

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(9) IRAS mit Fischbesatz

24.11.2007 - Hier können Sie ein IRAS-System mit Fischbesatz sehen.

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Noch Bilder


(8) IRAS Twin

11.10.2007 - Aus zwei IRAS A 2 wird eine Twin. Wie, das können Sie hier sehen:

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Inbetriebnahme


(7) Lebendfrischer Ökofisch

02.09.2007 - "Öko-Aal, -Wels oder -Zander  lebendfrisch auf den Tisch.
Oder: Morgens in der Wann, abends in der Pann" lauten künftig die
Vermarktungsslogans. Derartig "transparente Nahrungsmittel" aus
einer Region, sind nicht vergleichbar mit anonymer Importware.
Angesichts nicht abreißender  Nahrungsmittelskandale  wissen
anspruchsvolle Verbraucher diesen Nutzen von "Ökofisch" inzwischen
zu schätzen.  Zahlreiche Untersuchungen bestätigen, dass Verbraucher
auch bereit sind, hierfür mehr Geld auszugeben.

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(6) Artikel gelöscht


(5) IRAS auf dem Prüfstand

12.06.2007 - In unserer Fertigung steht eine IRAS P 2 kurz vor
der Inbetriebnahme. Die Dichtigkeitsprüfung sowie die Wasserkreisläufe
funktionieren tadellos. Die durchsichtige Fischschleuse erinnert ein wenig
an eine Waschmaschine. Hauptsache man kann ins Innere der Anlage sehen
und darüber "abfischen" - jedoch nur bei abgesenktem Wasserspiegel!

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(4) Regionaler Fisch im Trend

22.05.2007 - Laut einem Artikel "Focus" vom 30.04.2007
"Vertrautes Essen" wollen Verbraucher genau wissen woher
ihre Lebensmittel stammen und sind bereit hierfür mehr zu bezahlen.
Indoor-Fishfarming in der Region - so wie von uns empfohlen -
liegt somit voll im Trend!  


(3) Flexibilität und Betriebssicherheit

Mit wenigen Handgriffen können die vorgefertigten Kunststoffmodule
auseinander genommen, ausgetauscht und zusammengefügt werden.
Die einfache Montage und Handhabung des IRAS sowie die herausragende
Fertigungsqualität wird aus den folgenden Bildern deutlich. Auch die
auswechselbaren Elemente zu Reinigungs- und Wartungszwecken wie die
Luftausströmer, die Zyklonflotation oder der Gitterboden (hier noch ohne
Schrägklärer) sind gut erkennbar. Es gibt keinen Winkel und keine Ecken
im System, die nicht einsehbar oder zugänglich sind. Alle weiteren Elemente
und Einzelheiten werden nicht ins Web gestellt. Sie bleiben Betriebsgeheimnis ...
Diese "Intimität" muss unseren Kunden vorbehalten bleiben!   

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(2) Artikel gelöscht 


(1) Hausmesse in Holland

Am 16.01.2007 fand in Venray (NL) eine Hausmesse unseres
niederländischen Partners AFT Aquaculture Farming Technology statt.
Interessenten aus den Niederlanden und Deutschland zeigten reges
Interesse an der IRAS-Entwicklung.

Die folgenden Bilder zeigen u. a. wie afrikanische Welse dem Züchter
aus der Hand fressen. Welse lieben engen Körperkontakt zu Artgenossen.
Wäre ihnen dabei nicht wohl oder fühlten sie sich gestresst, täten sie das nicht.
Die hohe Besatzdichte ist artgerecht; bei niedriger Dichte entsteht Kannibalismus. 

Man beachte auch die hervorragende Wasserqualität, die so in freier Natur kaum
vorkommt. Sie entsteht hauptsächlich durch die systembedingte außergewöhnlich
hohe Strömung bzw. Umwälzung des Produktionswassers im IRAS-Aufzuchtbecken
(bis zu 120 mal pro Stunde!).  

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