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Fortbildung


1. Schnupperkurse "fit for fish"
 
Zielgruppe: Einsteiger ins Fishfarming 
Termine: jeweils am ersten Sonntag eines Monats
Ort: Homburg, Beeder Straße 22
Themen-Schwerpunkte:
Vormittags von 9 - 12 Uhr 
Entwicklung, Technik und Funktion von Fischzuchtkreislaufanlagen.
(Musteranlage steht zur Verfügung)
Nachmittags von 13 - 16 Uhr   
Verarbeitung und Vermarktung von Fischrohprodukten.
Fischmarketing und Absatzstrategien.
Rechtliche Voraussetzungen und Hygienevorschriften.
Finanzierung und Förderung von Aquakulturvorhaben.
Abschlussdiskussion.
Kosten: 100 € zuzügl. MwSt. für maximal vier Teilnehmer einer Anmeldung.
Anmeldungen bis spätestens eine Woche vor Kursbeginn per Mail oder Fax.


2. Kompaktwissen "Fishfarming" als CD

Das wichtigste Know-how zum Fishfarming steht als CD zur
Verfügung. Die CD bietet individuelle Kalkulationsmöglichkeiten
für die Berechnung der Selbstkosten unterschiedlicher
Fischarten, Auslegungsberechnungen für Kreislaufanlagen
sowie eine selbsterklärende Investitions- und 
Wirtschaftlichkeitsrechnung (IWR). Hinzu kommen ausführliche
Beschreibungen unterschiedlicher Vorschriften sowie ein
Internet-Aktualisierungsservice. 

Kosten: 178,50 inkl. MwSt. Das Inhaltsverzeichnis finden
Sie
hier.
Zur Bestellung genügt eine kurze E-Mail mit der
vollständigen
Bestellanschrift. 


3. Workshop "Praktischer Fischfarmer"

Das herkömmliche Berufsbild des Fischwirtes oder
Fischereibiologen wird dem Bildungsbedarf des modernen
Fischfarmers nicht mehr gerecht. Bildungsinhalte wie 
Farmmanagement mit Kreislaufanlagen, moderne Verarbeitungs-
und Vermarktungsstrategien bzw. Marketing kommen zu kurz. 
Daher bieten wir eine umfassende Fortbildung für dieses
neue Berufsbild an, die in zwei Stufen stattfindet:

1. Theoriestufe:
1.1 Selbststudium anhand CD "Fishfarming"
Kosten 150 € zuzügl. MwSt.

1.2 Teilnahme an Workshop inkl. Wissenstest (2 Tage)
1.3 Abschlußzertifikat
Kosten 250 € zuzügl. MwSt. pro bezogener CD.

2. Praxisstufe: 
Eigener Betrieb einer "Übungsanlage" 1 - 2 Mastzyklen (kann später in
größere Farm integriert werden) in Abstimmung mit der Antrag annehmenden
Stelle (LWK) der Fördermittel