Häufig gestellte Fragen
1. Worin besteht der herausragende Nutzen
beim Indoor-Fishfarming?
Jeder weiß, dass man wirklich frischen Fisch nur an den
Küsten kaufen kann - z. B. direkt vom Kutter. Jeder andere
Fischeinkauf ist mit Frischeproblemen behaftet, die vom
langen Transport oder von der Lagerung herrühren. Wirklich
frischen Fisch im Binnenland gibt es nur vom Binnenfischer
oder aus Teichzuchten. Bestimmte Tiere wachsen dort aber
sehr langsam, weil sie z. B. die Winterkälte nicht mögen. Hier
sind Indoor-Fischfarmen sinnvoll, weil die Fische darin drei-
bis viermal so schnell wachsen als im Freien.
Diese Anlagen ermöglichen eine kontrollierte Aufzucht und
Mast aller gängiger Arten. Indoor-Fishfarming ist insofern der
"Kutter vor der Haustür" oder etwas sachlich formuliert ein
"Rohwaren-Vorratssystem für lebendfrische Fische" - die
Urproduktion von Wasserlebewesen.
Endverbraucher wollen aber heutzutage keine "Urprodukte"
sondern küchenfertige Nahrungsmittel. Daher müssen Fische
zu verzehrfertigen Erzeugnissen verarbeitet werden - mindestens
jedoch zu Filets. Die Verarbeitungsvielfalt bei Fischen ist nahezu
unbegrenzt. Fischrohware im Urzustand wird nur von pfiffigen
Gastronomen geschätzt.
Insofern spielt die reine Technik von Fischzuchtanlagen nur eine
sekundäre ökonomische Rolle. Der primäre wirtschaftliche
Nutzen liegt allein in der Weiterverarbeitung und in der
Direktvermarktung der frischen Fischprodukte.
2. Welche Mengen sind produzierbar und
wann sind sie rentabel?
Die produzierbare Menge Fisch ist abhängig von der Fischart,
der artgerechten maximalen Besatzdichte, dem jährlichen
Mastzyklus, dem zur Verfügung stehenden produktiven
Wasservolumen sowie der Klärleistung des Systems.
Beispiele:
Fischart: Zander
Besatzdichte max. 70 kg/m3
Mastzyklus 18 - 20 Monate (Verkaufsgewicht 2 kg)
Wasservolumen 10 m3
Fischmenge: 10 m3 x 70 kg/m3 x 0,6 Mastzyklus/a = 420 kg/a
(im ersten Jahr noch nicht verkaufsfertig!)
Fischart: afrikanischer Wels
Besatzdichte max. 250 kg/m3
Mastzyklus 4 Monate (Verkaufsgewicht 1,2 kg)
Wasservolumen 10 m3
Fischmenge: 10 m3 x 250 kg/m3 x 3,0
Mastzyklus/a = 7.500 kg (verkaufsfertig)
Die Rentabilität einer Fischfarm ist daher abhängig von
einer verbrauchergerechten, nachfrageorientierten,
kreativen Verarbeitung der Fischprodukte und einem
optimalen Marketingkonzept. Insofern kann die Rentabilitätsfrage
- ähnlich wie die Jahresmengen der Fischproduktion - nicht
allgemeingültig sondern nur ganz individuell beantwortet werden.
Wir empfehlen den Großteil der Fischerzeugnisse direkt an
Endverbraucher sowie Gastronomie und Hotellerie zu verkaufen;
der Rest kann indirekt über den Fachgroß- und Einzelhandel
abgesetzt werden.
Oft ist vernehmbar, dass bestimmte Fischarten innerhalb einer
Region vollkommen unbekannt sind. Genau das aber ist eine
hervorragende Ausgangssituation für ein Direktmarketing, wo es
immer heißt:
Neue Angebote induzieren neue Märkte!
Es versteht sich von selbst, dass Details zum Direktmarketing
zu unserem "Betriebsgeheimnis" gehören und nur unseren Kunden
zur Verfügung stehen.
3. Wie hoch ist der tägliche Arbeitsaufwand?
Beim Betrieb von Einzelsystemen besteht der tägliche Arbeitsaufwand hauptsächlich aus Kontroll-, Reinigungs- und Fütterungsarbeiten. Insofern beträgt der Arbeitsaufwand im Durchschnitt nur wenige Minuten und kann in Form eines Nebenbetriebes durchgeführt werden.
Beim Betrieb einer kompletten Fischfarm ist das verständlicherweise anders. Je nach Größe und Auslegung der Farm - ob mit oder ohne Verarbeitung und Vermarktung - ist das ein Fulltime-Job.
4. Wie fange ich mit dem Fishfarming an?
Die Startkonfiguration umfasst mindestens eine IRAS-Twin. Damit kann man alle Phasen der Fischproduktions realisieren: Das erste Twin-Becken ist für Setzlinge und Jungfische vorgesehen. Die Setzlinge werden in einem Netzkäfig gezüchtet. Bei entsprechender Größe werden die Jungfische einfach in den größeren Beckenteil umgesetzt. Sind die Jungfische mastreif, kommen sie in das zweite Twin-Becken. Noch besser ist aber ein IRAS A 2 sowie ein M 5.
5. Wie viel Platz benötige ich für den Anfang?
Hierfür reicht eine Räumlichkeit von mindestens 50 m²; davon 30 m² für die Produktion und 20 m² für die Verarbeitung. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass neben der IRAS noch ein kleines Becken Platz haben muss, worin die entnommenen Fische 4 bis 5 Tage ausnüchtern müssen, damit ihr Fleisch nicht den Geschmack des Fischfutters an sich hat. Zudem wäre es sinnvoll, wenn ein separater Raum zur Installation des Gebläses vorhanden ist. Der Raumbedarf größerer Systeme wird am besten individuell mit einer Aufstellungsplanung ermittelt.
6. Welche Vorbereitungen sind bauseitig zu treffen?
6.1 Wasserversorgung
Die Frischwasserversorgung soll zentral erfolgen, d. h. aus einem Leitungsnetz (Trinkwasser), einer Quelle oder einem Brunnen. Eine Wasseranalyse ist in jedem Fall anzuraten. Eine Gasübersättigung durch CO2, wie sie bei Quell-, Brunnenwasser oder bei herkömmlichen Kreislaufsystemen vorkommt, ist beim IRAS-System nicht möglich, weil das CO2 in der Zyklonflotation "herausgestrippt" wird.
6.2 Abwasserentsorgung
Die aus dem System ausgeleitete "Fischgülle" besteht zum größten Teil aus Wasser und ist aufgrund ihrer biologischen Zusammensetzung in die Kanalisation einleitfähig. Ein Ablauf in Systemnähe oder eine entsprechende Sammelstelle ist vorteilhaft.
6.3 Heizung
Die Temperierung (Heizung) des Prozesswasser erfolgt i.d.R. durch Koppelung mit der vorhandenen Zentralheizung über handelsübliche Wärmetauscher. Diese werden im Modul 3 installiert und entsprechend angeschlossen. Die Temperaturregelung erfolgt über einen Thermostat. Diese Arbeiten können bauseitig erfolgen.
Bei kleineren Systemen oder im Testfall empfehlen wir eine handelsübliche elektrische Heizung, die in Baumärkten oder Aquarienhandlungen zu erwerben sind.
6.4 Stromversorgung für Gebläse
Das systembezogene Gebläse wird als Seitenkanalverdichter bezeichnet und ist bauseitig zur Verfügung zu stellen. Diese werden sowohl mit Dreh- als auch mit Wechselstrom betrieben. Wir geben die hierzu notwendigen Empfehlungen. Wichtig ist, dass das Gebläse aufgrund seiner Geräuschentwicklung in einem separaten Raum untergebracht ist. Dieser Raum muss trocken und gut belüftet sein. Ferner muss die Gebläseauslegung mit dem Luftbedarf der IRAS exakt übereinstimmen. Das garantiert einen reibungslosen Produktionsablauf.
6.5 Versorgungsrohre
Da die Systeme Wasser, Luft und Strom benötigen sind dementsprechende Leitungen zu verlegen, am besten direkt an die jeweiligen Aufzuchtbecken. Jede Versorgungseinheit sollte mit einem oder mehreren Ventilen bzw. Absperrmöglichkeiten versehen sein. Der Rohrquerschnitt muss ebenfalls dem Bedarf der jeweiligen Komponenten entsprechen.
6.6 Isolation und Raumklima
Räume müssen so isoliert sein, dass möglichst wenig Wärme nach draußen dringen kann. Bei alten Gebäuden wird dies durch die Mauerwerksdimensionierung erreicht; moderne Gebäude bedürfen einer Isolation. Bei einigen Fischarten beträgt die Wassertemperatur um die 25 Grad und die Lufttemperatur um die 22 Grad. Durch diese Temperaturdifferenz entsteht Kondenswasser, was mit entsprechender Be- und Entlüftung vermieden werden kann. Letztere ist auch notwendig, um den vermehrt auftretenden Luftstickstoff aus der Produktion in die Atmosphäre abzuleiten.
6.7 Verarbeitungsbereich
Die Grundverarbeitung bei Fischen besteht im Filetieren. Je nach Verarbeitungsumfang gibt es hierzu spezielle technische Hilfen. Eine weitere Verarbeitungsform ist das Räuchern. Hier gilt das gleiche.
Bauseitig ist der Testbetrieb von einem gewerblichen Betrieb zu unterscheiden. Beim Testbetrieb wird keine baurechtliche Genehmigung gefordert, wohingegen beim gewerblichen Betrieb sämtliche gesetzlichen Vorschriften wie EG-Normen und insbesondere Hygienevorschriften zu berücksichtigen sind.
7. Woher kommt der Fischbesatz und das Fischfutter?
Der Startbesatz sowie das dazu notwendige Futter kann über uns geliefert werden. In der Folge kann jeder sich seine eigene Beschaffungsquellen hierfür aussuchen. Hierfür sprechen wir Empfehlungen aus.
8. Welche Umweltrisiken gibt es?
Keine. Das System verursacht aber folgende Emissionen:
a) stickstoff- und phosphorhaltiges Abwasser (einleitfähig)
b) in die Atmosphäre entweichender Luftstickstoff
c) minimale Fischverluste (Biomüll)
9. Welche Krankheitsrisiken bestehen?
Krankheitserreger gibt es in allen Ökosystemen. Wenn die Wasserparameter und das Futter nicht stimmen und die Besatzdichte zu hoch ist, kann es zu Krankheiten kommen. Das Krankheitsrisiko beim Fisch lässt sich durch eine optimale Wasser- und Futterqualität nahezu vermeiden.
10. Wird genmanipuliertes Futter eingesetzt?
Nein. Seit der Novellierung der Futtermittelverordnung sind sehr strenge Maßstäbe an die Zusammensetzung des Futters gesetzt. Beimengung von Tiermehl und -blut aus Tierkörperbeseitigungsanstalten oder von genmanipulierten Erzeugnissen sind verboten.
11. Wie steht es um die Ökobilanz?
Pflanzen fressende Fische machen im Hinblick auf die Ökobilanz überhaupt keine Probleme. Bei den Fleisch fressenden - d. h. andere Fischarten fressende - Fischen werden die zu Fischmehl verarbeitet, um damit eine Fischaufzucht zu ermöglichen. Das ist schlecht für die Ökobilanz, weil natürliche Ressourcen angegriffen werden, um andere Arten zu produzieren. Die Verarbeitung von „minderwertigem“ - wirtschaftlich nicht interessantem - Fisch zu Fischfutter sowie der Beifang aus der Hochseefischerei, stellt ein Eingriff in das Ökosystem dar. Daher werden neue Nahrungsquellen wie Algen und Krill (Plankton) erschlossen, die in fast unendlicher Menge zur Verfügung stehen. Dieser Negativauswirkung auf die Ökobilanz bei Fleisch fressenden Fischen kann auch dadurch begegnet werden, indem man pflanzenfressende Arten züchtet und diese an die fleischfressende Art verfüttert (Shrimps, Tilapia, Karpfen u. ä.).
12. Inwieweit treffen Negativschlagzeilen skandinavischer Lachsfarmen auch auf landbetriebene Fischfarmen zu?
Skandinavische Farmlachse, die in Netzkäfigen gezüchtet und gemästet werden, erkranken zuweilen an ihrer eigenen Ausscheidung. Diese Lachsfarmen verfügen nämlich nicht über die Technik der Wasseraufbereitung, die notwendig ist, um Fischen eine gesunde Umwelt zu ermöglichen. Diese Art der Züchtung ist jedoch nicht vergleichbar mit der einer kontrollierten Fischfarm im geschlossenen Gebäude: Hier gibt es gleich bleibende ideale Lebensbedingungen (Wasserqualität, Sauerstoffversorgung, Futter, Temperatur), so wie sie der Fisch noch nicht einmal in der Natur vorfindet.
13. Kann eine Fischfarm besichtigt werden?
Die Anlagenbetreiber sind inzwischen sehr zurückhaltend geworden, wenn es um Besichtigungen geht. Hierfür gibt es einsehbare Gründe: Einmal besteht ein hohes Infektionsrisiko durch Besichtigungen. Sie sind für die Fische Stress und den gilt es zu minimieren. Und schließlich geht es um die Wahrung von Know-how und Geschäftsgeheimnissen. Wer lässt sich da schon gern in die Karten gucken? Wir nennen Ihnen aber gerne funktionierende und erfolgreiche Fischfarmen im Internet. Im übrigen erhalten Sie eine mehrjährige Garantie auf die Funktionstüchtigkeit der Anlage bei sachgemäßem Gebrauch.
14. Wie oft und wie viel muss gefüttert werden?
Wie bei den meisten Lebewesen benötigen junge Tiere im Verhältnis zu ihrem Körpervolumen mehr Futter als ausgewachsene Tiere. Die tägliche Futtermenge beim Fisch ist 5 % bis 2 % vom jeweiligen Gewicht. Es kann manuell und automatisch (Futterautomat oder -roboter) gefüttert werden. Bei manueller Fütterung reichen zwei Rationen täglich.
15. Wie kommen die vorgefertigten Fischzuchtbecken durch enge Türen?
Wenn zu enge Türen vorhanden sind, so dass die gesamte vorgefertigte Anlage nicht im Raum aufgestellt werden kann, dann werden die vorgefertigten Anlagenteile eben vor Ort zusammengeschweißt. Gleiches gilt für Rundbecken mit einem Durchmesser von mehr als 3 m. Rundbecken mit einem Durchmesser bis 3 m werden komplett vorgefertigt und versandt.
16. Werden beim Indoor-Fishfarming Chemikalien eingesetzt?
Nein. Würde man nämlich Chemikalien einsetzen, dann würde man die Existenz der Mikroorganismen der biologischen Klärstufen gefährden. Ein Chemikalieneinsatz würde das gesamte System zum Erliegen bringen.
Zum Ausgleich extremer pH-Werte könnte gelegentlich Salz bzw. Kalk zum Einsatz kommen.
17. Wird der Fischabsatz garantiert?
Nein. Absatzgarantien sind unseriös, weil allein der Markt entscheidet, wieviel zu welchem Preis abgesetzt wird. Wer kann heute z. B. schon den Preis Fische oder von Kaviar in 3 oder 5 Jahren wissen? Wir garantieren nur für die Funktionalität der von uns gelieferten Systeme bei ordnungsgemäßem Gebrauch. Eine darüber hinaus gehende Garantie, können wir nicht übernehmen, weil die hierzu notwendigen Faktoren wie Betreiber- und Mitarbeiterqualifikation sowie Marketingstrategie von uns nicht beeinflussbar sind. Unsere Kunden erhalten aber erfolgsorientierte Empfehlungen, deren Umsetzung jedoch allein dem individuellen Geschick obliegt. Wer beispielsweise seine Rohware nicht selbst verarbeiten will oder kann, dem empfehlen wir, sich einer Erzeugergenossenschaft anzuschließen.
18. Worin liegt der Unterschied zwischen Massentierhaltung und dem Indoor-Fishfarming?
Viele Fischarten sind "Schwarmtiere", die sich erst im engen Körperkontakt zu ihren Artgenossen wohl fühlen wie z. B. der Aal, Wels oder Tilapia. Dementsprechend werden diese Arten in den Aufzuchtbecken auch eng gesetzt. Man spricht dann von "hoher Besatzdichte". Dagegen gibt es andere Arten wie z. B. der Zander oder der Stör, die vertragen diese Enge nicht, was an Stresssymptomen messbar ist. Daher werden diese Arten weitläufig - d. h. in "niedriger Besatzdichte" und somit nur mit wenigen Kilo pro Kubikmeter - gehalten. Fischereiexperten, Fischbiologen und Fischuniversitäten geben entsprechende Empfehlungen, an die sich die Betreiber halten sollen. Bei Einhaltung solcher Empfehlungen ist Indoor-Fishfarming als "artgerecht" zu bezeichnen.
Würden diese Kriterien auch bei der Geflügel-, Rinder- oder Schweinemast - etwa durch artgerechten Freilauf - berücksichtigt werden, würde niemand von "Massentierzucht" sprechen. Die Hühner, Rinder und Schweine würden genau wie ihre "Geschwister" im Wasser leben. Leider ist das aber oft nicht der Fall.
Fische in beim Indoor-Farming sind nicht "eingepfercht", fest gebunden und zur Bewegungslosigkeit verdammt. Ihnen stehen Umweltbedingungen wie Sauerstoff, gute Wasserqualität, gleich bleibende Temperatur, permanente Kontrolle und hervorragendes Futter zur Verfügung. Derartige Umweltbedingungen haben ihre frei wachsenden Artgenossen nicht.
Allerdings schwimmen sie nicht im dahin rauschenden Gebirgsbach, gesäumt von duftenden Blumen, wilden Sträuchern, Bäumen und zwitschernden Vögeln, sondern in sauberen, lebensmittelechten Kunststoffbecken. Angesichts der weltweiten Ernährungs- und Versorgungsprobleme dürfte dieses "Übel" tolerierbar sein.
19. Warum stellen gerade Experten die Wirtschaftlichkeit von Kreislaufanlagen so oft in Frage?
Technische Ausrüstungen wie Kreislaufanlagen sind betriebliche Wirtschaftsgüter, die zunächst oft viel Geld kosten. Ob und inwieweit díese Kosten wieder vom Markt eingenommen werden, ist stets eine Frage des richtigen Absatzkonzeptes. Wie bereits unter Ziffer 1 beschrieben, hängt die Wirtschaftlichkeit von Kreislaufanlagen einzig und allein vom richtigen Marketingkonzept ab. Die meist von Laien so titulierten "Experten" sind i. d. R. Beamte oder Wissenschaftler namhafter Organisationen. Sie verfügen oft auch über eine Menge an Fachwissen. Allerdings sind sie keine Absatzstrategen oder Marketingspezialisten im Fishfarming. Hier gilt: Schuster bleib bei deinen Leisten.